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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 7. Etappe Australien
Auf der Hochebene - Dorrigo National Park
Einige Kilometer hinter der Küste liegt ein Abbruch, welcher das Hochland von New South Wales vom Meer abtrennt. Über eine kurze Distanz steigt die Strasse bis auf 750 m.ü.M. an zu einer kleinen Ortschaft Dorrigo, wo auch der gleichnamige Nationalpark liegt. Heute wollte ich nach all dem vielen Meer eine Szenenänderung und den Park besuchen.

Bevor ich jedoch hinauffuhr, schaute ich mir noch einen Aussichtspunkt bei Sawtell, etwas südlich von Coffs Harbour an, von wo aus einmal mehr endlose Sandstrände zu sehen waren. So langweilig.

Die kleine Ortschaft Dorrigo verfügt wie viele andere Kleinstädte über viele gut erhaltene, ältere Gebäude. Das zentral gelegene Hotel Dorrigo ist eines der Beispiele. Die Orte sind immer sehr sauber, beinahe schon schweizerisch aufgeräumt.

Eine andere Ansicht der Hauptstrasse mit einer Anwaltskanzlei und anderen kleinen Geschäften. Die Gegend hier ist vor allem landwirtschaftlich geprägt, die meisten Geschäfte bieten Produkte für die Bauern an. Von Pumpen über Traktorenteile bis hin zu Artikeln für die Viehzucht findet sich nahezu jeder Bedarfsartikel.

Die Gegend erinnert an Appenzell in der Schweiz: Leicht gewellte Hügel mit etwas Wald zwischen den Feldern. Viehzucht ist hier die angesagte Tätigkeit.

Die Pfosten der Zäune sind von Moosen und Flechten überwachsen, das soll ja ein Zeichen für die saubere Luft sein. Offensichtlich herrscht hier in der Höhe auch viel Feuchtigkeit, so dass die Flechten gedeihen können.

Der Herbst zieht ins Land, die ersten Laubbäume verfärben sich langsam. Zeit für mich, das Land zu verlassen, hier wird es schon langsam kühler. Vor einer Woche noch musste ich nachts die Klimaanlage im Camper laufen lassen, hier stellt sich dieses Problem nicht. Die Tage sind mit 28 Grad sehr angenehm, die Nächte werden hingegen schon frisch, die Temperaturen fallen unter 20 Grad. Insgesamt aber ein sehr angenehmes Klima.

Der Dorrigo Nationalpark ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und schützt einen letzten Rest des australischen Regenwaldes, welcher hier noch steht. Dieser Wald ist nicht ein tropischer Regenwald, sondern ein sogenannter sub-tropischer, gemässigt-kühler Regenwald.

Auf einigen Wanderwegen lässt sich der Wald gut erkunden. Wie im tropischen Regenwald gibt es auch hier viele Lianen und Baumfarne, doch die Temperaturen im Wald sind viel angenehmer. Und im Gegensatz zu den Tropen gibt es hier Mücken.

Riesige Baumfarne und noch grössere Eukalypten prägen den Wald, der sich von einigen für die Wanderer eingerichteten Aussichtspunkten gut überschauen lässt. Im Hintergrund lässt sich der Pazifik erahnen, der hier etwa 40 km Luftlinie entfernt liegt.

Brettwurzeln und Lianen gibt es immer wieder. Tarzan habe ich nicht angetroffen, ihm ist es hier mit seinem einfachen Fell-Kleid vermutlich zu kühl.

Ein riesiger Farn wächst an diesem Baum. Die einzelnen Blätter messen knapp 2 m!

Kaum war ich wieder aus dem Wald überraschte mich einmal mehr die Landschaft. So ganz un-australisch, mindestens was meine Vorstellung von diesem Kontinent angeht.

Australien? Wohl eher die Schweiz. Das Hochland auf 750 m.ü.M. gleicht sehr stark der schweizerischen Landschaft.
Gegen Abend fuhr ich wieder in Richtung Meer, wo ich auf einer Klippe hoch über dem Pazifik einen schönen Campground fand.

Bevor ich jedoch hinauffuhr, schaute ich mir noch einen Aussichtspunkt bei Sawtell, etwas südlich von Coffs Harbour an, von wo aus einmal mehr endlose Sandstrände zu sehen waren. So langweilig.

Die kleine Ortschaft Dorrigo verfügt wie viele andere Kleinstädte über viele gut erhaltene, ältere Gebäude. Das zentral gelegene Hotel Dorrigo ist eines der Beispiele. Die Orte sind immer sehr sauber, beinahe schon schweizerisch aufgeräumt.

Eine andere Ansicht der Hauptstrasse mit einer Anwaltskanzlei und anderen kleinen Geschäften. Die Gegend hier ist vor allem landwirtschaftlich geprägt, die meisten Geschäfte bieten Produkte für die Bauern an. Von Pumpen über Traktorenteile bis hin zu Artikeln für die Viehzucht findet sich nahezu jeder Bedarfsartikel.

Die Gegend erinnert an Appenzell in der Schweiz: Leicht gewellte Hügel mit etwas Wald zwischen den Feldern. Viehzucht ist hier die angesagte Tätigkeit.

Die Pfosten der Zäune sind von Moosen und Flechten überwachsen, das soll ja ein Zeichen für die saubere Luft sein. Offensichtlich herrscht hier in der Höhe auch viel Feuchtigkeit, so dass die Flechten gedeihen können.

Der Herbst zieht ins Land, die ersten Laubbäume verfärben sich langsam. Zeit für mich, das Land zu verlassen, hier wird es schon langsam kühler. Vor einer Woche noch musste ich nachts die Klimaanlage im Camper laufen lassen, hier stellt sich dieses Problem nicht. Die Tage sind mit 28 Grad sehr angenehm, die Nächte werden hingegen schon frisch, die Temperaturen fallen unter 20 Grad. Insgesamt aber ein sehr angenehmes Klima.

Der Dorrigo Nationalpark ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und schützt einen letzten Rest des australischen Regenwaldes, welcher hier noch steht. Dieser Wald ist nicht ein tropischer Regenwald, sondern ein sogenannter sub-tropischer, gemässigt-kühler Regenwald.

Auf einigen Wanderwegen lässt sich der Wald gut erkunden. Wie im tropischen Regenwald gibt es auch hier viele Lianen und Baumfarne, doch die Temperaturen im Wald sind viel angenehmer. Und im Gegensatz zu den Tropen gibt es hier Mücken.

Riesige Baumfarne und noch grössere Eukalypten prägen den Wald, der sich von einigen für die Wanderer eingerichteten Aussichtspunkten gut überschauen lässt. Im Hintergrund lässt sich der Pazifik erahnen, der hier etwa 40 km Luftlinie entfernt liegt.

Brettwurzeln und Lianen gibt es immer wieder. Tarzan habe ich nicht angetroffen, ihm ist es hier mit seinem einfachen Fell-Kleid vermutlich zu kühl.

Ein riesiger Farn wächst an diesem Baum. Die einzelnen Blätter messen knapp 2 m!

Kaum war ich wieder aus dem Wald überraschte mich einmal mehr die Landschaft. So ganz un-australisch, mindestens was meine Vorstellung von diesem Kontinent angeht.

Australien? Wohl eher die Schweiz. Das Hochland auf 750 m.ü.M. gleicht sehr stark der schweizerischen Landschaft.
Gegen Abend fuhr ich wieder in Richtung Meer, wo ich auf einer Klippe hoch über dem Pazifik einen schönen Campground fand.
