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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 7. Etappe Australien
Nördliches New South Wales: Mehr Strände und anderes
Die schnellste Verbindung von meinem heutigen Standort in Richtung Süden nach Sydney ist die M1, die wichtigste Strasse in Australiens Osten. Auf dieser sind viele grosse Sattelschlepper unterwegs, zwar keine 53 m lange Road Trains, aber Geschosse mit 2 Anhängern sind doch recht häufig. Ich habe keine Lust, immer zwischen mehreren solcher Giganten eingeklemmt zu sein. Entlang der Küste gibt es jedoch meist kleinere Strassen, auf denen viel weniger Verkehr herrscht, zudem gibt es immer wieder schöne Haltestellen, von wo sich einige Strände und andere interessante Dinge fotografieren lassen.

Bei Tweed Heads, kurz vor der Grenze zwischen Queensland und New South Wales gab es einen Aussichtspunkt, der vom Parkplatz mit einem etwa 400 m langen Weg verbunden war. Vom Aussichtspunkt war ich etwa 50 m über dem Strand, was einen schönen Blick über grosse Teile der Küste ermöglichte.

Direkt vor dem Aussichtspunkt waren einige Surfer bei ihrer Lieblingstätigkeit, auch mit meinem kleinen Objektiv gelangen mir einige interessante Bilder. Beeindruckend, wie diese jungen Leute mit den Wellen umgehen! Sie haben ein untrügliches Gespür, bei welcher Welle es sich lohnt auf das Brett zu steigen und welche sie besser vorbei ziehen lassen. Schliesslich müssen sie nach jedem erfolgreichen Ritt wieder einige Minuten hinaus paddeln. Und das soll sich ja lohnen!

Die erste grössere Ortschaft in New South Wales ist Byron Bay, ein touristischer Hotspot, gerade auch für junge Leute. Ausserhalb des Ortes gibt es einen schönen Leuchtturm, von welchem aus sich eine gute Sicht auf das Meer bietet. Insbesondere zur Walbeobachtungszeit ist hier Hochsaison. Schon bei der Einfahrt ins Städtchen staute der Verkehr, ich brauchte eine halbe Stunde, bis ich von der Hauptstrasse im Zentrum war. Alles voller Leute und ein gigantisches Verkehrschaos. Ich entschloss mich deshalb, gar nicht erst zum Leuchtturm zu fahren, sondern mich sofort wieder aus dem Staub zu machen. Auf meiner Fahrt entlang der Küste traf ich in Ballina auf diesen kleinen Leuchtturm, zwar nicht so beeindruckend wie jener in Byron Bay, dafür viel besser erreichbar. Als Ersatz taugt er allemal.

In der Nähe des Leuchtturms bemerkte ich diese Banksia, welche gerade vier Stadien ihrer Blüten zeigt: Zuvorderst die kerzenförmige Gestalt ist der Blütenstand, der kurz vor der Blüte steht, rechts dahinter eine Blüte im frühen Stadium, links dahinter die Blüte im der maximalen Ausprägung. Dann ganz links die braune Figur ist der Fruchtstand der Blüte des Vorjahres. Sehr interessant, so viele Stadien auf dem selben Baum zu sehen.

Diese Crevette ist schuld daran, dass ich heute nur einen Salat ass. In meinem Camper fand ich keinen so grossen Teller, um sie darauf zuzubereiten.

Direkt vor meinem Camper suchten diese beiden Vögel (Kakadus?) nach Futter. Dies taten sie so konzentriert, dass sie sich von mir nicht ablenken liessen.

Hier an der Küste von New South Wales sah ich schon bei meinen früheren Besuchen oft solche Rosellas, eine Papageien-Art, welche äusserst lärmig ist. Die Farben sind aber wunderschön: Von rot über gelb und grün bis zu blau, alles am selben Tier. Da hat sich die Evolution kräftig in den Farbkübeln ausgetobt!

Bei Tweed Heads, kurz vor der Grenze zwischen Queensland und New South Wales gab es einen Aussichtspunkt, der vom Parkplatz mit einem etwa 400 m langen Weg verbunden war. Vom Aussichtspunkt war ich etwa 50 m über dem Strand, was einen schönen Blick über grosse Teile der Küste ermöglichte.

Direkt vor dem Aussichtspunkt waren einige Surfer bei ihrer Lieblingstätigkeit, auch mit meinem kleinen Objektiv gelangen mir einige interessante Bilder. Beeindruckend, wie diese jungen Leute mit den Wellen umgehen! Sie haben ein untrügliches Gespür, bei welcher Welle es sich lohnt auf das Brett zu steigen und welche sie besser vorbei ziehen lassen. Schliesslich müssen sie nach jedem erfolgreichen Ritt wieder einige Minuten hinaus paddeln. Und das soll sich ja lohnen!

Die erste grössere Ortschaft in New South Wales ist Byron Bay, ein touristischer Hotspot, gerade auch für junge Leute. Ausserhalb des Ortes gibt es einen schönen Leuchtturm, von welchem aus sich eine gute Sicht auf das Meer bietet. Insbesondere zur Walbeobachtungszeit ist hier Hochsaison. Schon bei der Einfahrt ins Städtchen staute der Verkehr, ich brauchte eine halbe Stunde, bis ich von der Hauptstrasse im Zentrum war. Alles voller Leute und ein gigantisches Verkehrschaos. Ich entschloss mich deshalb, gar nicht erst zum Leuchtturm zu fahren, sondern mich sofort wieder aus dem Staub zu machen. Auf meiner Fahrt entlang der Küste traf ich in Ballina auf diesen kleinen Leuchtturm, zwar nicht so beeindruckend wie jener in Byron Bay, dafür viel besser erreichbar. Als Ersatz taugt er allemal.

In der Nähe des Leuchtturms bemerkte ich diese Banksia, welche gerade vier Stadien ihrer Blüten zeigt: Zuvorderst die kerzenförmige Gestalt ist der Blütenstand, der kurz vor der Blüte steht, rechts dahinter eine Blüte im frühen Stadium, links dahinter die Blüte im der maximalen Ausprägung. Dann ganz links die braune Figur ist der Fruchtstand der Blüte des Vorjahres. Sehr interessant, so viele Stadien auf dem selben Baum zu sehen.

Diese Crevette ist schuld daran, dass ich heute nur einen Salat ass. In meinem Camper fand ich keinen so grossen Teller, um sie darauf zuzubereiten.

Direkt vor meinem Camper suchten diese beiden Vögel (Kakadus?) nach Futter. Dies taten sie so konzentriert, dass sie sich von mir nicht ablenken liessen.

Hier an der Küste von New South Wales sah ich schon bei meinen früheren Besuchen oft solche Rosellas, eine Papageien-Art, welche äusserst lärmig ist. Die Farben sind aber wunderschön: Von rot über gelb und grün bis zu blau, alles am selben Tier. Da hat sich die Evolution kräftig in den Farbkübeln ausgetobt!
