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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Dritte Etappe: Thailand 17
Farb- und Bilderorgie im Wat Plai Laem
Der Wat Plai Laem, ein buddhistischer Tempel liegt im Nordosten von Koh Samui. Die Anlage wurde zu Beginn des 21. Jhdt. erbaut und zeichnet sich durch teilweise gewagte Farbgebung aus. Alles, was die Farbtöpfe hergeben, wurde hier eingesetzt.

Im Zentrum der Anlage steht eine Statue der Göttin Guanyin, die für Gnade und Barmherzigkeit steht. Ihre 18 Arme strahlen in alle Richtungen. Leider war die Sonne am Morgen durch Wolken verdeckt, so dass die Farben hier nur schwach leuchten.

Sobald sich die Sonne zeigte, begannen die Farben an einem Tempel zu leuchten. Die Anlage ruht auf symbolischen Lotusblüten.

Auch das Innere des Tempels strotzt vor Farbe. Die vergoldete Buddha-Figur vor den blühenden Landschaften und dem roten Teppich sind fast des Guten zu viel.
Die Seitenwände des Tempels sind ebenfalls mit sehr vielen Bildern geschmückt: Irgendwelche Götter, welche auf allerhand Fabeltieren reiten sind zwischen den Fenstern angeordnet. Ich habe einige der Bilder fotografiert und zeige diese hier ohne weitere Kommentare.







Die Fensterläden wiederum sind auf der Aussenseite mit schönen Schnitzereien verziert. Deren Bedeutung erschloss sich mir nicht, deshalb auch davon einige Bilder ohne weiteren Kommentar.





Eine weitere Figur stellt einen grossen lachenden Buddha dar, welcher auf einer kleinen Insel errichtet wurde.

Diese Darstellung Buddhas soll der chinesischen Tradition folgen.

Vor einem weiteren Bau steht ein übergrosses Portraitbild des verstorbenen Königs. Während zu normalen Zeiten alle Bilder des Königs mit Gold umrandet sind, gibt es jetzt nur schwarze und weisse Bänder als Zeichen der Trauer. Sämtliche Staatsangestellte dürfen während eines Jahres seit dem Todestag lediglich schwarze Kleider tragen.

Die für Thailand typischen Tankstellen habe ich schon abgelichtet, heute musste ich meinen Roller auftanken und wollte diesen Prozess auch einmal dokumentieren. Aus alten Schnapsflaschen wird das Benzin über einen Trichter eingefüllt. Der gängige Strassen-Preis für einen Liter liegt derzeit zwischen 30 und 40 Baht, 0.90 resp. 1.20 CHF. An der „richtigen“ Tankstelle wird das Benzin ein wenig billiger verkauft. Die Kleinhändler kaufen grössere Mengen und füllen dieses dann in die Flaschen um. Die Differenz zwischen den beiden Preisen beschert den Ladenbesitzern einen kleinen Zusatzverdienst, dafür stellen sie aber die Feinverteilung des Treibstoffes sicher.

Einmal mehr musste ich heute das Leitungschaos fotografieren. Ein solches Durcheinander sah ich noch kaum! Meine ganze Fahrt entlang der nördlichen und bis in die Mitte der östlichen Küste führte immer mehr oder weniger durch eine Ladenstrasse. Links und rechts gab es entweder Restaurants, Bars, Souvenirshops oder auch mal ein Hotel.

Da ich nicht nochmals auf demselben Weg zurück fahren wollte, suchte ich eine Alternative. Von der Ostküste her gibt es eine Abkürzung von etwas mehr als 17 km über die zentrale Hügelkette. Die Strasse war auf der ganzen Länge gut im Schuss, die Betonpiste führte durch die Kokosplantagen, teilweise werden in dieser Gegend auch Durian-Bäume angepflanzt.

Wie diese Palme wohl zu ihrem seltsamen Wuchs kam?
Zum Nachtessen traf ich mich wieder mit Hanspeter in der Nähe seines Bungalows. Einmal mehr ein feines Curry, aber auch diesmal eher auf der unscharfen Seite, dies obwohl ich eine gewisse Schärfe bestellte. Oder meine Geschmacksknospen sind schon so abgebaut, dass sie die Schärfe nicht mehr registrieren.

Im Zentrum der Anlage steht eine Statue der Göttin Guanyin, die für Gnade und Barmherzigkeit steht. Ihre 18 Arme strahlen in alle Richtungen. Leider war die Sonne am Morgen durch Wolken verdeckt, so dass die Farben hier nur schwach leuchten.

Sobald sich die Sonne zeigte, begannen die Farben an einem Tempel zu leuchten. Die Anlage ruht auf symbolischen Lotusblüten.

Auch das Innere des Tempels strotzt vor Farbe. Die vergoldete Buddha-Figur vor den blühenden Landschaften und dem roten Teppich sind fast des Guten zu viel.
Die Seitenwände des Tempels sind ebenfalls mit sehr vielen Bildern geschmückt: Irgendwelche Götter, welche auf allerhand Fabeltieren reiten sind zwischen den Fenstern angeordnet. Ich habe einige der Bilder fotografiert und zeige diese hier ohne weitere Kommentare.







Die Fensterläden wiederum sind auf der Aussenseite mit schönen Schnitzereien verziert. Deren Bedeutung erschloss sich mir nicht, deshalb auch davon einige Bilder ohne weiteren Kommentar.





Eine weitere Figur stellt einen grossen lachenden Buddha dar, welcher auf einer kleinen Insel errichtet wurde.

Diese Darstellung Buddhas soll der chinesischen Tradition folgen.

Vor einem weiteren Bau steht ein übergrosses Portraitbild des verstorbenen Königs. Während zu normalen Zeiten alle Bilder des Königs mit Gold umrandet sind, gibt es jetzt nur schwarze und weisse Bänder als Zeichen der Trauer. Sämtliche Staatsangestellte dürfen während eines Jahres seit dem Todestag lediglich schwarze Kleider tragen.

Die für Thailand typischen Tankstellen habe ich schon abgelichtet, heute musste ich meinen Roller auftanken und wollte diesen Prozess auch einmal dokumentieren. Aus alten Schnapsflaschen wird das Benzin über einen Trichter eingefüllt. Der gängige Strassen-Preis für einen Liter liegt derzeit zwischen 30 und 40 Baht, 0.90 resp. 1.20 CHF. An der „richtigen“ Tankstelle wird das Benzin ein wenig billiger verkauft. Die Kleinhändler kaufen grössere Mengen und füllen dieses dann in die Flaschen um. Die Differenz zwischen den beiden Preisen beschert den Ladenbesitzern einen kleinen Zusatzverdienst, dafür stellen sie aber die Feinverteilung des Treibstoffes sicher.

Einmal mehr musste ich heute das Leitungschaos fotografieren. Ein solches Durcheinander sah ich noch kaum! Meine ganze Fahrt entlang der nördlichen und bis in die Mitte der östlichen Küste führte immer mehr oder weniger durch eine Ladenstrasse. Links und rechts gab es entweder Restaurants, Bars, Souvenirshops oder auch mal ein Hotel.

Da ich nicht nochmals auf demselben Weg zurück fahren wollte, suchte ich eine Alternative. Von der Ostküste her gibt es eine Abkürzung von etwas mehr als 17 km über die zentrale Hügelkette. Die Strasse war auf der ganzen Länge gut im Schuss, die Betonpiste führte durch die Kokosplantagen, teilweise werden in dieser Gegend auch Durian-Bäume angepflanzt.

Wie diese Palme wohl zu ihrem seltsamen Wuchs kam?
Zum Nachtessen traf ich mich wieder mit Hanspeter in der Nähe seines Bungalows. Einmal mehr ein feines Curry, aber auch diesmal eher auf der unscharfen Seite, dies obwohl ich eine gewisse Schärfe bestellte. Oder meine Geschmacksknospen sind schon so abgebaut, dass sie die Schärfe nicht mehr registrieren.
