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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Dritte Etappe: Thailand 17
Nichts ist schöner, als im grössten Regen mit dem Roller zu fahren
Als ich heute früh erwachte, schien die Sonne. Nach einer ausgiebigen Dusche machte ich mich auf den Weg zum Frühstück. Kaum sass ich am Tisch, begann ein grosses Gewitter mit Blitz und viel Donner. Statt den üblichen 20 Minuten dauerte mein Früstück heute knapp zwei Stunden, an ein Zurückgehen ins Zimmer war nicht zu denken. Meine NZZ leistete mir gute Dienste während der Wartezeit, auch konnte ich die Zeit nutzen, meine weitere Reise zu planen. Als der Regen dann aufhörte, machte ich mich auf den Weg in den Süden der Insel, wo ich einen Wasserfall erkunden wollte.

Der erste Halt galt in der Inselhauptstadt dem Markt, wo ich die lokalen Produkte ansehen wollte. Kurz vorher kam eine Lieferung von frischen Fischen an, die ich gerne fotografierte. Die Namen kenne ich jedoch nicht.

Etwa einen Meter lang sind diese Fische, deren Maul furchterregend aussieht.

Eine andere Sorte mit ähnlich grossen Mäulern. Vielleicht sind sie von derselben Art wie jene des obigen Bilder, nur kleiner?

Neben Fisch gab es selbstverständlich auch Krabben in allen Grössen und Formen. Leider kann man diese Dinger nicht roh essen und mitnehmen wollte ich keine, die hiesigen Restaurants sind in der Zubereitung nicht geübt. Auf der Karte habe ich sie auf Koh Samui auf jeden Fall noch nie gesehen.

Als ich in die Gegend des Wasserfalles kam, nahm die Dichte der touristischen Aktivitäten parallel zur Dichte der Wolken stark zu: Reiten auf Elefanten und Quad-Bike fahren scheinen diejenigen Attraktionen zu sein, welche den Touristen das Geld locker aus der Tasche hüpfen lässt.

Ich wollte zu Fuss die 800 m vom Parkplatz bis zu den Fällen hinaufgehen, was ich auch schaffte. Teilweise war die Strasse aber so steil und wenn sie nicht geteert war, auch sehr rutschig, dass ich mir einen Ast als Stock organisieren musste. Kaum war ich oben, setzte ein starkes Gewitter ein, so dass ich mich schleunigst wieder auf den Rückweg machte.

Der Fluss führt zur Zeit recht viel Wasser und die Fälle wären so sicher interessant gewesen, doch wollte ich nicht komplett durchnässt werden.

Bei den Parkplätzen gab es ein Restaurant, bis zu welchem im kam, als der Regen noch stärker wurde. Ich wartete eine knappe Stunde, bevor ich mich entschloss, trotz allem zurück zu fahren. 26 km im strömenden Regen auf dem Roller sind kein Spass!
Der Regen liess auch am Abend nicht nach, so dass ich mich nicht mit Hanspeter treffen konnte und stattdessen im Hotel ass. Morgen ist auch noch ein Tag respektive Abend!

Der erste Halt galt in der Inselhauptstadt dem Markt, wo ich die lokalen Produkte ansehen wollte. Kurz vorher kam eine Lieferung von frischen Fischen an, die ich gerne fotografierte. Die Namen kenne ich jedoch nicht.

Etwa einen Meter lang sind diese Fische, deren Maul furchterregend aussieht.

Eine andere Sorte mit ähnlich grossen Mäulern. Vielleicht sind sie von derselben Art wie jene des obigen Bilder, nur kleiner?

Neben Fisch gab es selbstverständlich auch Krabben in allen Grössen und Formen. Leider kann man diese Dinger nicht roh essen und mitnehmen wollte ich keine, die hiesigen Restaurants sind in der Zubereitung nicht geübt. Auf der Karte habe ich sie auf Koh Samui auf jeden Fall noch nie gesehen.

Als ich in die Gegend des Wasserfalles kam, nahm die Dichte der touristischen Aktivitäten parallel zur Dichte der Wolken stark zu: Reiten auf Elefanten und Quad-Bike fahren scheinen diejenigen Attraktionen zu sein, welche den Touristen das Geld locker aus der Tasche hüpfen lässt.

Ich wollte zu Fuss die 800 m vom Parkplatz bis zu den Fällen hinaufgehen, was ich auch schaffte. Teilweise war die Strasse aber so steil und wenn sie nicht geteert war, auch sehr rutschig, dass ich mir einen Ast als Stock organisieren musste. Kaum war ich oben, setzte ein starkes Gewitter ein, so dass ich mich schleunigst wieder auf den Rückweg machte.

Der Fluss führt zur Zeit recht viel Wasser und die Fälle wären so sicher interessant gewesen, doch wollte ich nicht komplett durchnässt werden.

Bei den Parkplätzen gab es ein Restaurant, bis zu welchem im kam, als der Regen noch stärker wurde. Ich wartete eine knappe Stunde, bevor ich mich entschloss, trotz allem zurück zu fahren. 26 km im strömenden Regen auf dem Roller sind kein Spass!
Der Regen liess auch am Abend nicht nach, so dass ich mich nicht mit Hanspeter treffen konnte und stattdessen im Hotel ass. Morgen ist auch noch ein Tag respektive Abend!
