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- Kategorie: USA Oktober 10 mit Thomas
Los Angeles von einer unüblichen Seite
Santa Monica liegt nur einige Meilen von unserem Hotel entfernt und auf dem Weg zu unserer ersten heutigen Aktivität. Von der Ocean Avenue aus geniesst man einen schönen Blick über den Strand in Richtung des Santa Monica Piers und dahinter die Palo Verde Estates, einem weiteren unsere heutigen Tagesziele. Unser Besuch führte uns an Orte, welche die meisten Touristen nicht zu sehen bekommen, da sie nicht als Highlights in den Reiseführern auftauchen.
Der erste Höhepunkt war die Fahrt über den Sunset Boulevard hinauf zum Mulholland Drive. Dieser führt über den Hügelzug, welcher Los Angeles vom San Fernando Valley trennt. Immer wieder offerieren Aussichtspunkte schöne Blicke auf die beiden Gebiete.


Downtown Los Angeles liegt auf der anderen Seite in Richtung des Pazifiks. Das helle Band im Mittelgrund ist die Autobahn 101, die sich entlang der ganzen Westküste von Seattle über San Francisco bis hinunter nach San Diego hinzieht und damit eine der Lebensadern der westlichen Staaten bildet. Interessant ist die Höhe der Busse, genau 541$?. Wie so nicht 540.99$ oder 450$? Vermutlich eine bürokratische Sonderheit, ursprünglich 500$, dann die jährliche Inflation mit dem Zinses-Zins Effekt!

Von obersten Punkt des Aussichtspunktes aus liegt eines der weltbekannten Wahrzeichens von Los Angeles im schönsten Nachmittagslicht.

In Long Beach liegt ein anderes Wahrzeichen dauerhaft vor Anker: Die Queen Mary, einer der berühmtesten Ozeanriesen liegt hier als Touristen Attraktion. Obwohl das Schiff schon viele Jahre nicht mehr ablegte, ist es immer noch imposant. Im Dom hinter dem Schiff versteckt sich eine andere Sehenswürdigkeit, die berühmte Sprooce Goose (Sperrholz-Gans), das riesige Wasserflugzeug von Howard Hughes. Auch dieses Gefährt ist schon lange ausser Verkehr gesetzt. Ein einziges Mal nur durfte die Gans abheben, danach wurde sie stillgelegt.

Der Container Hafen von Long Beach ist weltweit einer der grössten. Hier werden die meisten Güter, welche die USA aus China und Fernost importieren, umgeschlagen. Die Hafenkranen sind momentan gerade nicht in Betrieb und haben so Zeit, für ein Portrait zu posieren.
