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- Kategorie: Atlantik, USA und Mexico 14 - Teil 2 Route 66
Route 66 - Tag 10 - Williams, AZ - Grand Canyon, AZ: A really Bloody Big Hole
Um 7 Uhr war verliess ich Williams in Richtung Norden zum wirklich grossen Loch: Der Grand Canyon. Seit meinem ersten Besuch hier in 1987 besuchte ich diesen Nationalpark mehrfach. Jedesmal bin ich erneut überrascht, wie der erste Blick „einfährt“.
Vom Parkplatz aus führt ein Fussweg zum ersten Aussichtspunkt. Zwischen den Bäumen sind die ersten Felsen auf der anderen Seite zu sehen. Aber vom eigentlichen Canyon noch keine Spur.
Kaum aus dem Wald ausgetreten zeigt sich die Schlucht aber in ihrer ganzen Grösse. 1’500 m tief und etwa 16 km breit. Diese Ausmasse sagen eigentlich nichts aus, es sind lediglich Zahlen. Den Grand Canyon muss man mit eigenen Augen sehen, nur so ergeben sie Sinn.
Nun einige Bilder ohne Kommentare, die Natur kann das ohnehin besser!

Ich machte mich um 16 Uhr auf den Weg ins Hotel, welches ich gerade ausserhalb des Parkes buchte. Ich wollte schnell etwas essen und dann nochmals in den Park zum Sonnenuntergang. Etwa eine halbe Stunde vor dem Untergang verschwand die Farbe aus dem Canyon, lediglich ein Schattenspiel blieb, wenn ich in Richtung der untergehenden Sonne fotografierte.
Die untergehende Sonne warf ein schönes, warmes Licht auf die Felsformationen.

Vom Parkplatz aus führt ein Fussweg zum ersten Aussichtspunkt. Zwischen den Bäumen sind die ersten Felsen auf der anderen Seite zu sehen. Aber vom eigentlichen Canyon noch keine Spur.

Kaum aus dem Wald ausgetreten zeigt sich die Schlucht aber in ihrer ganzen Grösse. 1’500 m tief und etwa 16 km breit. Diese Ausmasse sagen eigentlich nichts aus, es sind lediglich Zahlen. Den Grand Canyon muss man mit eigenen Augen sehen, nur so ergeben sie Sinn.
Nun einige Bilder ohne Kommentare, die Natur kann das ohnehin besser!







Im Nationalpark gibt es nicht nur Geologie, auch wenn diese sicher den Hauptteil des Interesses darstellt. Ab und zu zeigen sich auch kleinere und grössere Tiere. Die neuen Hörner bei diesem Hirsch sind noch nicht voll entwickelt, bis dahin dauert es noch einige Tage.

Ich machte mich um 16 Uhr auf den Weg ins Hotel, welches ich gerade ausserhalb des Parkes buchte. Ich wollte schnell etwas essen und dann nochmals in den Park zum Sonnenuntergang. Etwa eine halbe Stunde vor dem Untergang verschwand die Farbe aus dem Canyon, lediglich ein Schattenspiel blieb, wenn ich in Richtung der untergehenden Sonne fotografierte.

Die untergehende Sonne warf ein schönes, warmes Licht auf die Felsformationen.
