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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 4. Etappe Florida
Heute mal kein richtiges Strandbild
Ich erhielt Klagen, dass ich immer Strandbilder zeigt, dazu noch mit weissem Sand während in der Schweiz anderes weisses Zeugs a.k.a. Schnee liege, deshalb heute keines - oder dann erst am Schluss.
Auf dem Weg von Naples nach Miami führt eine Strasse am nördlichen Rand des Everglades Nationalpark vorbei. Ein kleiner Umweg über eine Staubstrasse belohnt manchmal mit Bildern von Vögeln, welche in dieser Gegend leben. Bei meinem letzten Besuch im Juli 14 traf ich leider keinen einzigen Vogel an, sondern ausschliesslich Mücken. Heute gab es zwar keine Mücken, aber auch nicht sehr viele Vögel. Einiges an Wildlife sah ich trotzdem.

Ein Great Blue Heron war relativ nahe der Strasse und mit etwas Geduld konnte ich ihn gut fotografieren. Diese Vögel sind die grössten Reiher in den USA.

Weisse Ibis gibt es in Florida häufig, teilweise sogar mitten in Wohngebieten, wo sie auf den gemähten Rasen nach Essbarem suchen. Auch hier sieht man sie ab und zu, wenn sie auf den höhen Bäumen ihr Gefieder putzen.

Bevor man seinen Fuss ins Wasser setzt, lohnt es sich, einen genauen Blick auf den Boden zu werfen. Das Auge und die beiden Nasenlöcher etwas weiter vorne gehören zu einem etwa 1.5 m langen Alligator, welcher hier im flachen Wasser liegt. Diese Tiere sind zwar für uns Menschen nicht lebensgefährlich, aber doch könnten sie auch uns schwere Verletzungen zufügen.

Zwei Meter Monster liegen hier gut sichtbar am Ufer. Diesem Monster möchte ich nicht ohne Vorwarnung begegnen. Wenn zwischen mir und ihm jedoch etwas Wasser liegt, fotografiere ich ihn gerne. Die meisten Gewässer im Süden Floridas sind von Alligatoren bewohnt, baden ist in diesen Gebieten eher nicht ratsam.

Ein Woodstorck genoss die Sonne, welche auch ihn etwas wärmte. Diese grossen Vögel gelten seit 2014 als bedrohte Art in den USA, der Druck auf ihren Lebensraum bedroht sie. Bis zu 115 cm hoch und bis 180 cm Spannweite machen ihn zu einem imposanten Flieger.
Heute war es während des ganzen Tages eher kühl, auch wenn die Sonne seit dem frühen Morgen vom Himmel schien. Ein kalter Nordwind zeugte vom massiven Wintereinbruch an der Ostküste rund um New York. Morgen Montag soll dort ein Jahrhundertsturm übers Land fegen. Auch in Florida wird die Temperatur nicht sehr hoch sein, auch wenn die Sonne scheinen soll.

Bevor ich in Richtung Miami losfuhr, besuchte ich am Morgen noch den Pier von Naples. Dieser wurde 1888 als ein Passagier- und Frachtterminal gebaut, als an der Küste Floridas viele Reiche ihre Strandhäuser erbauten. In der Vergangenheit wurde er mehrfach von Hurricanes zerstört aber immer wieder aufgebaut. Heute ist er aus Naples nicht mehr weg zu denken. Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass die Stadt Naples vom Staat eine Fischerlizenz gekauft hat, so dass heute für alle Besucher die Fischerei gratis ist. Normalerweise muss jeder Fischer eine eigene Lizenz haben, hier aber nicht. Deshalb frönen hier immer viele Fischer ihrem Hobby. Wegen der recht starken Wellen waren heute auch viele Surfer im Wasser.

Auf diesem Bild ist kein Strand zu sehen, ich wollte nur die Häuser mit Eigentumswohnungen zeigen, welche hier nördlich von Naples am Strand stehen. In Naples selber gibt es hinter dem Strand keine grossen Häuser, nur private Häuser, die sogenannte Millionärs-Row. Naples unterscheidet sich in dieser Hinsicht angenehm von vielen anderen Ortschaften im Süden Floridas. Mit auch ein Grund, warum mir diese Gegend schon seit meinem ersten Besuch hier gut gefällt.
Auf dem Weg von Naples nach Miami führt eine Strasse am nördlichen Rand des Everglades Nationalpark vorbei. Ein kleiner Umweg über eine Staubstrasse belohnt manchmal mit Bildern von Vögeln, welche in dieser Gegend leben. Bei meinem letzten Besuch im Juli 14 traf ich leider keinen einzigen Vogel an, sondern ausschliesslich Mücken. Heute gab es zwar keine Mücken, aber auch nicht sehr viele Vögel. Einiges an Wildlife sah ich trotzdem.

Ein Great Blue Heron war relativ nahe der Strasse und mit etwas Geduld konnte ich ihn gut fotografieren. Diese Vögel sind die grössten Reiher in den USA.

Weisse Ibis gibt es in Florida häufig, teilweise sogar mitten in Wohngebieten, wo sie auf den gemähten Rasen nach Essbarem suchen. Auch hier sieht man sie ab und zu, wenn sie auf den höhen Bäumen ihr Gefieder putzen.

Bevor man seinen Fuss ins Wasser setzt, lohnt es sich, einen genauen Blick auf den Boden zu werfen. Das Auge und die beiden Nasenlöcher etwas weiter vorne gehören zu einem etwa 1.5 m langen Alligator, welcher hier im flachen Wasser liegt. Diese Tiere sind zwar für uns Menschen nicht lebensgefährlich, aber doch könnten sie auch uns schwere Verletzungen zufügen.

Zwei Meter Monster liegen hier gut sichtbar am Ufer. Diesem Monster möchte ich nicht ohne Vorwarnung begegnen. Wenn zwischen mir und ihm jedoch etwas Wasser liegt, fotografiere ich ihn gerne. Die meisten Gewässer im Süden Floridas sind von Alligatoren bewohnt, baden ist in diesen Gebieten eher nicht ratsam.

Ein Woodstorck genoss die Sonne, welche auch ihn etwas wärmte. Diese grossen Vögel gelten seit 2014 als bedrohte Art in den USA, der Druck auf ihren Lebensraum bedroht sie. Bis zu 115 cm hoch und bis 180 cm Spannweite machen ihn zu einem imposanten Flieger.
Heute war es während des ganzen Tages eher kühl, auch wenn die Sonne seit dem frühen Morgen vom Himmel schien. Ein kalter Nordwind zeugte vom massiven Wintereinbruch an der Ostküste rund um New York. Morgen Montag soll dort ein Jahrhundertsturm übers Land fegen. Auch in Florida wird die Temperatur nicht sehr hoch sein, auch wenn die Sonne scheinen soll.

Bevor ich in Richtung Miami losfuhr, besuchte ich am Morgen noch den Pier von Naples. Dieser wurde 1888 als ein Passagier- und Frachtterminal gebaut, als an der Küste Floridas viele Reiche ihre Strandhäuser erbauten. In der Vergangenheit wurde er mehrfach von Hurricanes zerstört aber immer wieder aufgebaut. Heute ist er aus Naples nicht mehr weg zu denken. Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass die Stadt Naples vom Staat eine Fischerlizenz gekauft hat, so dass heute für alle Besucher die Fischerei gratis ist. Normalerweise muss jeder Fischer eine eigene Lizenz haben, hier aber nicht. Deshalb frönen hier immer viele Fischer ihrem Hobby. Wegen der recht starken Wellen waren heute auch viele Surfer im Wasser.

Auf diesem Bild ist kein Strand zu sehen, ich wollte nur die Häuser mit Eigentumswohnungen zeigen, welche hier nördlich von Naples am Strand stehen. In Naples selber gibt es hinter dem Strand keine grossen Häuser, nur private Häuser, die sogenannte Millionärs-Row. Naples unterscheidet sich in dieser Hinsicht angenehm von vielen anderen Ortschaften im Süden Floridas. Mit auch ein Grund, warum mir diese Gegend schon seit meinem ersten Besuch hier gut gefällt.
