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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 4. Etappe Florida
Zum Glück ein halber Regentag!
Als ich heute erwachte, ging gerade ein starker Regen nieder. Für mich ein guter Anblick, da ich heute endlich meine Reiseplanung nach dem 22. Februar 15 voran bringen wollte. Bei schönem Sonnenschein fällt mir dies immer eher schwer, da ich lieber draussen bin und nicht meine Zeit am Internet verbringe. Ich machte mich deshalb bald auf den Weg in Richtung Süden nach Naples, wo ich etwas ausserhalb ein Hotel buchte. Auf dem Interstate geriet ich in einen gigantischen Stau, für eine gute Stunde ging gar nichts, kein Millimeter bewegte sich die Kolonne. Erst als sich ein Notarzt und die Feuerwehr an den stauenden Autos vorbei gezwängt hatten, ging es weiter. Nach knapp 3 km sah ich den Grund für den Stau: Ein grosser SUV kam von der Strasse ab und überschlug sich im Strassengraben, das Dach war eingedrückt, sämtliche Scheiben waren zertrümmert. Falls der oder die Insassen den Crash überlebten, haben sie unglaubliches Glück gehabt.
Nach knapp zwei Stunden Fahrt war ich kurz nach dem Mittag in meinem Hotel und machte mich an die Planung. Nun bin ich beinahe fertig, ich weiss etwa, wann ich wo sein werde und wann ich in die Schweiz zurückkehren werde. Genaueres folgt zu einem späteren Zeitpunkt. Die entsprechenden Flüge werde ich morgen buchen.

Im Laufe des Nachmittags klarte der Himmel auf und ich machte mit doch noch auf den Weg ans Meer. Etwas nördlich von Naples liegt die Vanderbilt-Beach, ein sehr schöner Strandabschnitt. Hier stehen die teuersten Appartmenthäuser an der Golfküste, eine Wohnung unter einer Million US$ zu finden, ist nahezu unmöglich. Das Haus ganz links ist das Ritz-Carlton, auch nicht gerade die billigste Absteige. Einmal mehr mehlartiger, weisser Sand! Heute mit starken Wellen und einem sehr starken Wind aus Westen. Dazu Temperaturen von knapp 18 Grad. Nicht gerade, was ich mir unter Sommer vorstelle! Doch als das tägliche Strandbild taugt es allemal.

Am Strand gibt es gratis Schwimmwesten für Kinder, da diese anscheinend nicht selber schwimmfähig sind. Immerhin eine Dienstleistung, welche nicht kostenpflichtig ist. In den USA kostet sonst nahezu alles, selbst die kleinste Sache verlangt einen Obulus.
In meinem Hotel empfahl mir die Rezeptzionistin ein gutes Fischrestaurant in der Nähe, welches ich heute besuchte. Nach einer guten Stunde Wartezeit konnte ich am Tisch Platz nehmen. Zwar ass ich auch heute keinen Fisch, aber mit zwei hervorragenden Crab-Cakes und Salat doch sehr gutes Seafood!
Nach knapp zwei Stunden Fahrt war ich kurz nach dem Mittag in meinem Hotel und machte mich an die Planung. Nun bin ich beinahe fertig, ich weiss etwa, wann ich wo sein werde und wann ich in die Schweiz zurückkehren werde. Genaueres folgt zu einem späteren Zeitpunkt. Die entsprechenden Flüge werde ich morgen buchen.

Im Laufe des Nachmittags klarte der Himmel auf und ich machte mit doch noch auf den Weg ans Meer. Etwas nördlich von Naples liegt die Vanderbilt-Beach, ein sehr schöner Strandabschnitt. Hier stehen die teuersten Appartmenthäuser an der Golfküste, eine Wohnung unter einer Million US$ zu finden, ist nahezu unmöglich. Das Haus ganz links ist das Ritz-Carlton, auch nicht gerade die billigste Absteige. Einmal mehr mehlartiger, weisser Sand! Heute mit starken Wellen und einem sehr starken Wind aus Westen. Dazu Temperaturen von knapp 18 Grad. Nicht gerade, was ich mir unter Sommer vorstelle! Doch als das tägliche Strandbild taugt es allemal.

Am Strand gibt es gratis Schwimmwesten für Kinder, da diese anscheinend nicht selber schwimmfähig sind. Immerhin eine Dienstleistung, welche nicht kostenpflichtig ist. In den USA kostet sonst nahezu alles, selbst die kleinste Sache verlangt einen Obulus.
In meinem Hotel empfahl mir die Rezeptzionistin ein gutes Fischrestaurant in der Nähe, welches ich heute besuchte. Nach einer guten Stunde Wartezeit konnte ich am Tisch Platz nehmen. Zwar ass ich auch heute keinen Fisch, aber mit zwei hervorragenden Crab-Cakes und Salat doch sehr gutes Seafood!
