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- Kategorie: Atlantik, USA und Mexico 14 - Teil 3 Mexico
Treffen mit einer MS-Freundin in Merida
Heute traf ich mich mit Roberta, einer MS Betroffenen, welche ich schon mehrfach besuchte. Sie lebt mit ihrem Ehemann seit sieben Jahren in Merida, nachdem sie nach der Diagnose ihre Arbeit als Anwältin in Chicago aufgeben musste. Die beiden geniessen ihr Leben hier im Süden, im Gegensatz zu Chicago gibt es hier keinen Schnee!
Roberta ist zur Zeit nicht sehr gut zu Fuss, sie braucht seit einigen Monaten einen Rollator und hofft nun auf dasselbe Medikament, welches auch ich verwende. Ich wünsche ihr auch viel Erfolg!
Nach dem Besuch und interessanten Gesprächen kehrte ich zu Otto zurück und wir wollten in die Stadt zu einem leichten Nachtessen. Die Rechnung machten wir jedoch ohne das Wetter. Kaum war ich zurück, entlud sich ein massives Gewitter über der Stadt und kühlte die heisse Luft etwas ab.
Der Nachmittag war mit über 38 Grad sehr heiss und nur im Inneren eines Hauses mit der Klimaanlage auszuhalten. Nach dem Gewitter fiel die Temperatur sicher um 10 Grad! Starke Winde und massive Regenfälle peitschten die Blätter der Bäume und rissen in der ganzen Stadt viel Laub und auch grössere Äste herunter. Die meisten Strassen in Merida verfügen über keine Abläufe, das Wasser bleibt deshalb oft in riesigen Tümpeln auf der Fahrbahn liegen. Ein Spass für jeden Autofahrer, weniger Spass jedoch für die Fussgänger, die ab und zu eine Dusche erhalten. Es ist nicht ratsam, in einer solchen Situation zu Fuss unterwegs zu sein.
Nach dem Essen, für mich ein Insalata Caprese und für Otto einige Ravioli, stoppten wir auf dem Rückweg noch in der Sorbeteria Colón.
Unser Restaurant hatte gestern eine interessante Offerte, die leider für uns nicht galt: Am heutigen Donnerstag war gerade Ladies Night. Sonst hätten wir zum Essen je einen Liter Tinto de verano erhalten, ein Gemisch aus Rotwein und Zitronenlimonade. Ob wir den wohl getrunken hätten?
Roberta ist zur Zeit nicht sehr gut zu Fuss, sie braucht seit einigen Monaten einen Rollator und hofft nun auf dasselbe Medikament, welches auch ich verwende. Ich wünsche ihr auch viel Erfolg!
Nach dem Besuch und interessanten Gesprächen kehrte ich zu Otto zurück und wir wollten in die Stadt zu einem leichten Nachtessen. Die Rechnung machten wir jedoch ohne das Wetter. Kaum war ich zurück, entlud sich ein massives Gewitter über der Stadt und kühlte die heisse Luft etwas ab.
Der Nachmittag war mit über 38 Grad sehr heiss und nur im Inneren eines Hauses mit der Klimaanlage auszuhalten. Nach dem Gewitter fiel die Temperatur sicher um 10 Grad! Starke Winde und massive Regenfälle peitschten die Blätter der Bäume und rissen in der ganzen Stadt viel Laub und auch grössere Äste herunter. Die meisten Strassen in Merida verfügen über keine Abläufe, das Wasser bleibt deshalb oft in riesigen Tümpeln auf der Fahrbahn liegen. Ein Spass für jeden Autofahrer, weniger Spass jedoch für die Fussgänger, die ab und zu eine Dusche erhalten. Es ist nicht ratsam, in einer solchen Situation zu Fuss unterwegs zu sein.
Nach dem Essen, für mich ein Insalata Caprese und für Otto einige Ravioli, stoppten wir auf dem Rückweg noch in der Sorbeteria Colón.

Unser Restaurant hatte gestern eine interessante Offerte, die leider für uns nicht galt: Am heutigen Donnerstag war gerade Ladies Night. Sonst hätten wir zum Essen je einen Liter Tinto de verano erhalten, ein Gemisch aus Rotwein und Zitronenlimonade. Ob wir den wohl getrunken hätten?
