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Details
Kategorie: Kanaren 09
25. Mai 2009

Teneriffa - der Anfang

Bis zum Erscheinen dieses Eintrages hat es etwas gedauert - heute ist Montag und wir sind schon am Freitag hier angekommen. Der Grund liegt ganz einfach darin, dass hier das Internet nur schlecht erreichbar ist. Wireless funktioniert nur relativ weit weg von unserem Haus, wo die Strahlen vom Haupthaus noch gerade so hinkommen. Trotzdem versuche ich natürlich, so schnell wie möglich etwas Interessantes zu publizieren! Also, hier mal die ersten Tage.

Den Freitag verbrachten wir weitgehend auf der Fahrt, für eine kurze Zeit auch auf dem Flug. Nach einem ausgiebigen Frühstück in unserer Wohnung auf La Palma machten wir uns auf den Weg zum Flughafen, eine gut halbstündige Fahrt. Das Auto abgeben und einchecken, alles sehr speditiv und einfach.

Der kurze Inselhüpfer brachte uns sicher nach Tenerife Norte, dem kleineren der beiden Insel-Flughäfen. Unser Mietauto stand hier schon bereit und so waren wir bereits nach kurzer Zeit unterwegs in den Süden der Insel, gute 100 km Strasse, meistens auf einer guten Autobahn. Die Touristenzentren Los Cristianos und Playa de los Americas liessen wir diesmal nicht nur sprichwörtlich links liegen und fuhren direkt weiter nach Chio auf gut 600 m.ü.M., wo unser Ferienhaus liegt. Von hier aus gibt es eine hervorragende Meersicht bis hin zur Nachbarinsel La Gomera. Die Anlage liegt sehr ruhig, keine Strasse weit und breit. Allerdings ist die Zufahrt recht abenteuerlich, die Strassen hier oben am Berg sind extrem steil, aber mit guten Bremsen sind sie problemlos zu meistern.

Auch Teneriffa verdankt seine Existenz wie alle anderen Kanareninseln einem mächtigen Vulkan, dem Teide, dessen Gipfel auf 3’718 m.ü.M. liegt. Damit markiert er den höchsten Punkt Spaniens. Bereits am ersten Abend zeigte er sich in der Abendsonne, als wir vom Nachtessen zurück in unsere Unterkunft fuhren.



Den Samstag verbrachten wir mit einem Ausflug in die Touristengegenden, manchmal macht es wirklich Spass, die dicken und sonnenverbrannten Kampftrinker zu sehen – ein veritables Kontrastprogramm! Die Fahrt der Küsten entlang verbrachten wir mit der Suche nach einem Fischrestaurant abseits der Touristenströme und trotzdem nicht allzu weit von unserem Haus entfernt. Leider waren wir damit nicht sehr erfolgreich, die Einheimischen gehen offensichtlich nicht sehr oft auswärts essen, oder sie kochen selber so gut, dass sie dies nicht nötig haben. Nur leider haben wir davon nicht viel, wir werden nicht einfach so eingeladen. Zum Glück erinnerten wir uns noch an unsere früheren Aufenthalte auf der Insel und an einen schmuckes, kleines Städtchen, direkt am Meer mit einigen guten Beizlein. La Caleta war auch diesmal unsere Rettung.



Vieja heisst ein guter Fisch hier auf den Kanaren und genau so heisst auch das Restaurant. Vieja (Papageienfisch) hatten wir dann zwar nicht, aber der Rodaballo (Steinbutt) vom Grill war hervorragend. Eine andere Entdeckung war ein Weisswein, Bruma, aus der Gegend von Guimar im Osten von Teneriffa, schön trocken und an einen Puilly Fuissé aus dem Burgund erinnernd.

Den Sonntag nutzten wir für einen Ausflug an die nordöstliche Ecke der Insel. Eine schmale, aber gut ausgebaute Bergstrasse führt nach Masca, einem kleinen Dörfchen inmitten einer imposanten Schlucht gelegen. Von da aus fährt man weiter bis nach Buenavista del Norte und wieder zurück zu unserem Ferienhaus.

Der Vulkanismus ist auf Teneriffa fast nur noch in der Erinnerung aktiv, die Landschaft ist aber sehr stark geprägt. Dieser erstarrte Lavakanal ist etwa einen Meter breit. Die Umstände der Entstehung kann ich mir nicht richtig vorstellen, es müssen eine gewaltige Hitze und ein gewaltiger Druck geherrscht haben. Der Lärm wird auch fürchterlich gewesen sein - so richtig höllisch. Heute zeugt nur noch diese erkaltete Struktur an einer Wand davon.



Wiederum in La Caleta fanden wir ein anderes, kleines Restaurant mit einer ansprechenden Karte und einer schönen Sicht auf die kleine Bucht.

Die Blume des Tages ist eigentlich keine Blume, sondern die Rosette eines Aeoniums, einer endemischen Pflanzenart der Kanaren. Schön ist sie trotzdem!

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