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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 5. Etappe Cruise Queen Victoria
Puerto Quetzal und La Antigua Guatemala
Nach zwei Tagen auf See legten wir heute in Puerto Quetzal einen Zwischenstopp auf der Fahrt in Richtung Norden ein. Die Hafenanlage ist nichts besonderes, der grösste Industriehafen Guatemalas zur Ein- und Ausfuhr aller Art von Gütern. Kohlehaufen, Lagerhäuser und Ladekräne prägen das Bild. Im Hafen hielten wir uns auch nicht auf, wir gingen auf eine Tour in die alte Hauptstadt Guatemalas, welche heute einfach La Antigua heisst. Auf 1’550 m.ü.M. gelegen wurde sie öfter von Erdbeben zerstört und immer wieder aufgebaut. 1773 wurde sie aber von einem Erdbeben so stark zerstört, dass eine neue Hauptstadt im heutigen Guatemala-City angelegt wurde.

Etwa 55% der Bevölkerung Guatemalas ist indianischen Ursprungs, diese Frauen sind Teil dieses Bevölkerungsteils. Sie verkaufen Souvenirs, meist Jade-Ketten und gewobene Stoffe. Bei Paul und mir machten sie schlechte Geschäfte, wir kauften beide keine Andenken. Vor allem die Amerikanerinnen waren hier ganz anders, sie handelten mit jeder Verkäuferin und kamen schliesslich mit prall gefüllten Taschen zurück an Bord.

Der Hauptplatz wird von vielen Bäumen beschattet, die Jacarandas sind gerade in voller Blust und geben den Plätzen mit ihren lila Blüten eine schöne Note. Die vielen Parkbänke sind jederzeit gut besucht, sowohl Einheimische als auch Touristen geniessen die entspannte Stimmung im Park.

Die Kopfsteinpflaster sind in der ganzen Stadt gut erhalten, für Fussgänger allerdings recht mühsam. Ständig muss der Blick nach unten auf die Strasse gerichtet sein, sonst droht eine Stolperfalle. Viele Häuser haben unter ihren Fenstern steinerne Bänke, an diesen kann man den Kopf gepflegt anschlagen, wenn der Blick ausschliesslich auf den Boden gerichtet ist. Gehen in dieser Stadt ist so eine dauernde Herausforderung, glücklicherweise herrscht nur wenig Autoverkehr, so dass dies nicht noch eine zusätzliche Gefahr darstellt. Die wenigen Autos, die unterwegs sind, fahren recht langsam, da das Kopfsteinpflaster für schnelle Fahrten absolut ungeeignet ist.

Die ganze Innenstadt besteht wie in vielen spanischen Kolonialstädten in Süd- und Mittelamerika aus einstöckigen Kolonialhäusern. Diejenigen in der Innenstadt sind sauber herausgeputzt, die meisten sind heute entweder Hotels, Pensionen oder Restaurants. Viele dienen auch als Souvenirläden. Grosse Teil des Zentrums sind ganz autofrei, so dass die Strassen lediglich den Fussgängern gehören.

Die schöne Kirche aus der Kolonialzeit, La Merced, wurde bereits 1542 gegründet und während gut 200 Jahren erbaut; nur sechs Jahre vor dem grossen Erdbeben 1773 wurde sie fertig gestellt und gerade wieder stark zerstört. Weite Teile wurden im frühen 19. Jhdt. wieder aufgebaut Einige Teile sind jedoch immer noch Ruinen.

Etwa 55% der Bevölkerung Guatemalas ist indianischen Ursprungs, diese Frauen sind Teil dieses Bevölkerungsteils. Sie verkaufen Souvenirs, meist Jade-Ketten und gewobene Stoffe. Bei Paul und mir machten sie schlechte Geschäfte, wir kauften beide keine Andenken. Vor allem die Amerikanerinnen waren hier ganz anders, sie handelten mit jeder Verkäuferin und kamen schliesslich mit prall gefüllten Taschen zurück an Bord.

Der Hauptplatz wird von vielen Bäumen beschattet, die Jacarandas sind gerade in voller Blust und geben den Plätzen mit ihren lila Blüten eine schöne Note. Die vielen Parkbänke sind jederzeit gut besucht, sowohl Einheimische als auch Touristen geniessen die entspannte Stimmung im Park.

Die Kopfsteinpflaster sind in der ganzen Stadt gut erhalten, für Fussgänger allerdings recht mühsam. Ständig muss der Blick nach unten auf die Strasse gerichtet sein, sonst droht eine Stolperfalle. Viele Häuser haben unter ihren Fenstern steinerne Bänke, an diesen kann man den Kopf gepflegt anschlagen, wenn der Blick ausschliesslich auf den Boden gerichtet ist. Gehen in dieser Stadt ist so eine dauernde Herausforderung, glücklicherweise herrscht nur wenig Autoverkehr, so dass dies nicht noch eine zusätzliche Gefahr darstellt. Die wenigen Autos, die unterwegs sind, fahren recht langsam, da das Kopfsteinpflaster für schnelle Fahrten absolut ungeeignet ist.

Die ganze Innenstadt besteht wie in vielen spanischen Kolonialstädten in Süd- und Mittelamerika aus einstöckigen Kolonialhäusern. Diejenigen in der Innenstadt sind sauber herausgeputzt, die meisten sind heute entweder Hotels, Pensionen oder Restaurants. Viele dienen auch als Souvenirläden. Grosse Teil des Zentrums sind ganz autofrei, so dass die Strassen lediglich den Fussgängern gehören.

Die schöne Kirche aus der Kolonialzeit, La Merced, wurde bereits 1542 gegründet und während gut 200 Jahren erbaut; nur sechs Jahre vor dem grossen Erdbeben 1773 wurde sie fertig gestellt und gerade wieder stark zerstört. Weite Teile wurden im frühen 19. Jhdt. wieder aufgebaut Einige Teile sind jedoch immer noch Ruinen.
