- Details
- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 1. Etappe Südamerika
Letzter Tag in Chile - Vulkan Osorno
Nach einem guten Monat Chile war heute schon mein letzter Tag in diesem faszinierende Land. ich wollte nochmals den Vulkan Osorno ansehen. Dazu bot sich die Umrundung des Lago Llanquiheu an, von dessen Ufern aus sich dieser gut besichtigen lässt. Zudem führt die Route auch durch viel Landwirtschaftsgebiet.

Endlang der Küste fuhr ich in Richtung Norden und bog dann in Richtung Osten ab zum kleinen Lagp Todos Santos. Dieser ist viel kleiner als sein grosser Kollege, doch liegt er sehr schön inmitten hoher Berge. Auf die kurze Schifffahrt verzichtete ich, diese Art von Bergseen gibt es bei uns viele.

Im Rücken erschien schon bald der verschneite Osorno aus den Morgenwolken. Seine perfekte Form lugte aus dem Nebel und hob sich vom tiefblauen Himmel ab.

Als ich auf der gegenüberliegenden Seite des Sees ankam, erschien der Osorno über einer sommerlichen Blumenwiese.

In einer kleinen Ortschaft im Norden des Sees traf ich auf einige Häuser aus dem Beginn des letzten Jahrhunderts, allesamt von deutschen Einwanderern erbaut und noch mehr oder weniger gut im Schuss. Zum Teil blättert die Farbe etwas ab, was nach gut 100 Jahren ja auch kein Wunder ist! Und Holz ist eben kein sehr dauerhaftes Baumaterial.

Diese Bild könnte gut von einer Schweizer Alp stammen, wenn nicht der schneebedeckte Vulkan im Hintergrund wäre. Die Kühe sind deutscher Abstammung, die genaue Rasse kenne ich nicht.

Vor dem Nachtessen spazierte ich noch etwas durch das Zentrum von Puerto Varas und war einmal mehr erstaunt, wie viele Chilenen im kalten Wasser badeten. Maximal 13 Grad hat das Wasser hier im Sommer, doch davon lassen sich die Badenden nicht abschrecken! Von mir erhalten sie keine Konkurrenz, zumal ich in wenigen Tagen in der Karibik sein werde.
im selben Restaurant wie schon gestern liess ich mich heut nochmals verwöhnen: Yellowfin-Tuna, poco hecho (ganz wenig gebraten) an einer wunderbaren Buttersauce mit etwas Salat aus Tomaten, Avocado und Palmherzen. Besser kann das Leben kaum sein!
Morgen fliege ich kurz nach Mittag nach Lima in Peru, wo ich für 3 ganze Tage die Stadt erkunden werde, bevor ich nach Havanna weiterfliege und dort meinen Freund Bruno für die gemeinsam Rundreise auf der Insel treffe.

Endlang der Küste fuhr ich in Richtung Norden und bog dann in Richtung Osten ab zum kleinen Lagp Todos Santos. Dieser ist viel kleiner als sein grosser Kollege, doch liegt er sehr schön inmitten hoher Berge. Auf die kurze Schifffahrt verzichtete ich, diese Art von Bergseen gibt es bei uns viele.

Im Rücken erschien schon bald der verschneite Osorno aus den Morgenwolken. Seine perfekte Form lugte aus dem Nebel und hob sich vom tiefblauen Himmel ab.

Als ich auf der gegenüberliegenden Seite des Sees ankam, erschien der Osorno über einer sommerlichen Blumenwiese.

In einer kleinen Ortschaft im Norden des Sees traf ich auf einige Häuser aus dem Beginn des letzten Jahrhunderts, allesamt von deutschen Einwanderern erbaut und noch mehr oder weniger gut im Schuss. Zum Teil blättert die Farbe etwas ab, was nach gut 100 Jahren ja auch kein Wunder ist! Und Holz ist eben kein sehr dauerhaftes Baumaterial.

Diese Bild könnte gut von einer Schweizer Alp stammen, wenn nicht der schneebedeckte Vulkan im Hintergrund wäre. Die Kühe sind deutscher Abstammung, die genaue Rasse kenne ich nicht.

Vor dem Nachtessen spazierte ich noch etwas durch das Zentrum von Puerto Varas und war einmal mehr erstaunt, wie viele Chilenen im kalten Wasser badeten. Maximal 13 Grad hat das Wasser hier im Sommer, doch davon lassen sich die Badenden nicht abschrecken! Von mir erhalten sie keine Konkurrenz, zumal ich in wenigen Tagen in der Karibik sein werde.
im selben Restaurant wie schon gestern liess ich mich heut nochmals verwöhnen: Yellowfin-Tuna, poco hecho (ganz wenig gebraten) an einer wunderbaren Buttersauce mit etwas Salat aus Tomaten, Avocado und Palmherzen. Besser kann das Leben kaum sein!
Morgen fliege ich kurz nach Mittag nach Lima in Peru, wo ich für 3 ganze Tage die Stadt erkunden werde, bevor ich nach Havanna weiterfliege und dort meinen Freund Bruno für die gemeinsam Rundreise auf der Insel treffe.
