Brigitta und Kurt, Freunde aus Wien, begleiten mich für eine Reise in den Krüger-Nationalpark.
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- Kategorie: Winterreise 17 / 18 - 2. Etappe: Südafrika 17 mit Brigitta und Kurt
Ich musste mir die letzten Tage immer wieder anhören, dass meine Reisebegleiter doch unbedingt Katzen sehen möchten. Ausser einem Löwen im Schatten eines Busches konnte ich ihnen nichts zeigen, nur versprechen und auf später vertrösten. Heute änderte sich dies grundlegend.

Ein Rudel von 8 Löwen, 2 grosse Löwinnen und ihre Kinder, rissen vor einiger Zeit eine grosse Giraffe und frassen sich an ihr die Bäuche voll. Immer mal wieder kam ein Löwe zum Kadaver und frass, während die anderen im Schatten eines Baumes ausruhten. Mit blutverschmiertem Gesicht machte sich eine Löwin zurück zum Baum, eine adere war noch im Bauch der Giraffe beschäftigt.

Dieses Bild musste ich unbedingt veröffentlichen, so sau-doof kann nur ein vollgefressener Löwe drein schauen! Und dies erst noch ohne Alkohol!
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Heute übernachten wir im Letaba Camp, etwa in der Mitte des Parks von Nord nach Süd. Die Fahrt von Mopani nach Letaba nutzten wir für einen ausgiebigen Gamedrive.

Diese beiden Hyppos verliessen das schützende Wasser für einen Spaziergang am Ufer des Sees, sie weideten das spärliche Gras ab. Hyppos und Impala kommen gut miteinander aus, beide fressen zwar Gras, doch davon ist genügend vorhanden.
Neben Hyppos und viel anderem Getier sahen wir heute leider wiederum keine Katzen, kurz vor der Rückkehr in die Lodge begegnete uns aber noch eine Tüpfelhyäne. Ein grosser Elefantenbulle war an einer Stelle der Piste am Trinken und blockierte unsere Weiterfahrt, bis sein Magen genügend mit Wasser gefüllt war.
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Kurt und ich machten uns heute früh auf zu einem Early Morning Drive. Wir verliessen das Camp um 06:00 und fuhren zu einem Staudamm, wo wir gestern einige interessante Vögel sahen. Mit Vögeln war heute nicht gross zu punkten, dafür …

… sahen wir auf dem Weg eine grössere Gruppe von Roan-Antilopen, welche sehr selten sind. Ich sah auf allen meinen Safaris erst einmal zwei Vertreter dieser scheuen Antilopen Art. Umso interessanter wer unsere heutige Begegnung. Auch heute blieb unser Tag leider Katzen-los, am Abend sahen wir immerhin noch eine Tüpfelhyäne mit einem Jungen.
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Das Bateleur Bush Camp verfügt über keinerlei Infrastruktur, weder über ein Restaurant noch über einen Laden. Wir wussten dies und deckten uns heute Morgen mit dem Notwendigsten ein. Früchte, Gemüse, Käse und Bier standen für das Nachtessen zur Verfügung. Zum Frühstück ausreichend Johurt sowie Kaffee.

Auf dem Weg zum Camp beobachteten wir zwei halbwüchsige Impalas, welche sich im Zweikampf übten. Irgendwann gilt es dann ernst um die Nachfolge des aktuellen Chef-Impalas in der Herde. Da gilt eben auch: Früh übt sich, wer ein Meister werden will.
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Auf dem Weg von Punda Maria zu unserem nächsten Etappenort - Shingwedzi - sahen wir ausgesprochen viele, interessante Tiere. Umso schwerer fällt mir heute die Auswahl.

Besonders beeindruckend war diese grosse Herde von Büffeln, welche alle neugierig in unsere Richtung schauten. Mit ihren grossen Hörnern nötigte uns diese grosse Herde schon Respekt ab. Etwas später hatten wir eine Begegnung mit drei grossen Elefantenbullen, welche links und rechts der schmalen Piste standen. Ich wartete still und leise, bis sie alle drei im dichten Busch verschwanden.
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Auf dem Weg zum Limpopo, dem Grenzfluss zwischen South Africa und Zimbabwe bemerkten wir heute diesen Martial Eagle, den grössten Adler Afrikas. Er sass majestätisch auf einem Baum und liess sich von unserer Anwesenheit nicht beeindrucken. Wieso sollte er auch, wir Bodenbewohner waren für den König der Lüfte keine Bedrohung. Ein grossartiger Vogel!
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