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- Kategorie: Winterreise 17 / 18 - 1. Etappe: Namibia 17 mit Paul
Goodby Namibia, Hello South Africa!

Beim Flughafen in Windheok liegt die Tankstelle etwas weiter entfernt. Nach dem Auftanken gibt es noch einen letzte Chance, etwa 200 m auf einer Piste zu fahren, bevor dann nur noch Teerstrassen folgen. Mit etwas Wehmut gaben wir unser Auto zurück, mit dem wir gut 4'500 km gefahren waren. Der Toyota Fortuner leistete uns hervorragende Dienste! Den verfügbaren 4x4 Antrieb setzten wir nur wenig ein, waren aber einige Male froh, diesen zu haben. In der Regenzeit wäre er unverzichtbar.

Beim Anflug auf Johannesburg flogen wir durch ein starkes Gewitter mit ebensolchen Windböen. Einige Afrikanerinnen, die nicht so flugerfahren waren, hatten offenbar ziemliche Angst. Bei jedem Luftloch schrien sie, als ob ihr letztes Stündchen geschlagen hätte.

Bald schon waren wir durch die Zone durch und der Himmel klarte wieder auf. Als wir auf dem Boden waren, trennten sich Paul’s und meine Wege.
Er blieb im Transit und flog um 20:00 weiter in Richtung Heimat. Ich übernahm mein neues Auto und fuhr in die Stadt. Mein erstes Ziel nach dem Hotelbezug war der Nelson Mandela Square, wo ich Geld beschaffte, meine Internet-Karte besorgte und dann im „The Butcher“ ein hervorragendes Rindsfilet genoss. Unglaublich gut und schmackhaft, das südafrikanische Fleisch!

Auch im südlichen Afrika ist Weihnachten ein Thema, hier auf dem Nelson Mandela Square trifft sich Jung und Alt unter Weihnachtsdekoration. Das ganze Einkaufszentrum ist entsprechend dekoriert.
