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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Zweite Etappe: Namibia
Kurzsafari zum Abschluss
Die Temperatur im Norden am Okavango und Zambesi war nicht wirklich nach meinem Geschmack. Nachts etwa 18 Grad, am Morgen 20 und als höchstes der Gefühle tagsüber 25 Grad mit Gewittern waren mir zu unsicher. Zudem muss ich in einigen Tagen in Windhoek sein, um meinen Heimflug am Sonntag nicht zu verpassen. Ich entschloss mich deshalb, nochmals eine kurze Zeit in der Etosha-Pfanne einzulegen.

Rund um den Okavango ist die Erde sehr fruchtbar und zudem steht immer genügend Wasser zur Verfügung. Dieser Bauer war heute schon früh mit seinen Ochsen unterwegs, um sein Feld mit dem Pflug für die neue Aussaat vorzubereiten.

Die Häuser mögen einfach sein, doch auch hier muss ab und zu gewaschen werden. Die gewaschenen Kleider werden zum Trocknen auf Gestellen aufgehängt und in wenigen Stunden sind die Kleider trocken - wenn sie vor dem kommenden Gewitter abgehängt werden.

Leider war dieses Shopping Center geschlossen, zu gerne wäre ich eingekehrt und hätte meine Vorräte vervollständigt.
Statt den gängigen Weg über Grootfontein und Tsumeb auf Teerstrassen zu fahren, nahm ich die Abkürzung über eine Piste. Diese war so gut, dass ich entgegen der Prognose meines Navis eine gute Stunde einsparte und ich war so kurz nach 14 Uhr im Namutoni-Camp in der Etosha.

Sobald ich mein Zimmer bezogen hatte, machte ich wieder auf den Weg, die Gegend zu erkunden. Zwar kenne ich mich hier gut aus, doch meine Erfahrung von vielen Safaris zeigt, dass jeder Tag wieder anders ist und immer wieder andere Entdeckungen bereithält. Dieser Southern Chanting Goshawk zählt zu meinen Lieblingsvögeln. Gerade auch dann, wenn er so schön Modell steht.

Keinen weiteren Kommentar mehr zu Zebras, diese gehören ganz einfach dazu.

Auf dieser Reise habe ich den Willy-Vogel, wie ihn meine Freundin Andrea nennt, nur sehr selten gesehen. Und wenn gerade zwei gleichzeitig im Bild sein wollen, muss ich selbstverständlich die Kamera zücken.

Den Grey Hornbill habe ich zuerst nicht gesehen, erst als er sich im Dornengestrüpp bewegte, fiel er mir auf. Es gibt hier so viele schöne Bäume, weshalb er sich unbedingt in dieses Gedorne setzt, geht über meinen Verstand.
Nun habe ich noch zwei ganze Tage für eine Kurzsafari zur Verfügung, bevor ich mich auf den Weg nach Windhoek machen muss. Ich hoffe immer noch, mindestens einen Geparden zu sehen.

Rund um den Okavango ist die Erde sehr fruchtbar und zudem steht immer genügend Wasser zur Verfügung. Dieser Bauer war heute schon früh mit seinen Ochsen unterwegs, um sein Feld mit dem Pflug für die neue Aussaat vorzubereiten.

Die Häuser mögen einfach sein, doch auch hier muss ab und zu gewaschen werden. Die gewaschenen Kleider werden zum Trocknen auf Gestellen aufgehängt und in wenigen Stunden sind die Kleider trocken - wenn sie vor dem kommenden Gewitter abgehängt werden.

Leider war dieses Shopping Center geschlossen, zu gerne wäre ich eingekehrt und hätte meine Vorräte vervollständigt.
Statt den gängigen Weg über Grootfontein und Tsumeb auf Teerstrassen zu fahren, nahm ich die Abkürzung über eine Piste. Diese war so gut, dass ich entgegen der Prognose meines Navis eine gute Stunde einsparte und ich war so kurz nach 14 Uhr im Namutoni-Camp in der Etosha.

Sobald ich mein Zimmer bezogen hatte, machte ich wieder auf den Weg, die Gegend zu erkunden. Zwar kenne ich mich hier gut aus, doch meine Erfahrung von vielen Safaris zeigt, dass jeder Tag wieder anders ist und immer wieder andere Entdeckungen bereithält. Dieser Southern Chanting Goshawk zählt zu meinen Lieblingsvögeln. Gerade auch dann, wenn er so schön Modell steht.

Keinen weiteren Kommentar mehr zu Zebras, diese gehören ganz einfach dazu.

Auf dieser Reise habe ich den Willy-Vogel, wie ihn meine Freundin Andrea nennt, nur sehr selten gesehen. Und wenn gerade zwei gleichzeitig im Bild sein wollen, muss ich selbstverständlich die Kamera zücken.

Den Grey Hornbill habe ich zuerst nicht gesehen, erst als er sich im Dornengestrüpp bewegte, fiel er mir auf. Es gibt hier so viele schöne Bäume, weshalb er sich unbedingt in dieses Gedorne setzt, geht über meinen Verstand.
Nun habe ich noch zwei ganze Tage für eine Kurzsafari zur Verfügung, bevor ich mich auf den Weg nach Windhoek machen muss. Ich hoffe immer noch, mindestens einen Geparden zu sehen.
