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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Zweite Etappe: Namibia
Strassenblockaden und Wiedersehen mit Bekannten
Da ich zwei Nächte im Dolomite Camp gebucht habe, konnte ich heute einen ausführlichen Ausflug in die Gegend rund um das Camp machen. Bei meinem letzten Besuch in dieser Gegend sah ich kaum Tiere, diesmal ist es ganz anders. Einmal mehr eine Erinnerung, dass in Afrika die Dinge bei jedem Besuch völlig anders sein können.

Der Tag begann mit einer ersten Strassenblockade: Zwei Giraffen versperrten mir den Weg und da Tiere in den Parks absoluten Vortritt geniessen, wartete ich geduldig, bis sie ihre Neugierde gestillt hatten und abzogen. Das gab mir wiederum ausreichend Gelegenheit zur Fotografie!

Zuerst fuhr ich nochmals zum Wasserloch, wo so viel Betrieb war. Heute sah ich zuerst gar nichts und stellte meinen Motor ab und wartete. Nach einigen Minuten bemerkte ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung im Busch und vermutete eine Katze. Der Feldstecher bestätigte diese unmittelbar. Ich fuhr langsam hin zur Bewegung und siehe da, insgesamt vier Katzen: Zwei grosse Männchen und zwei Jungster. Sobald ich in die Nähe kam, standen sie auf und verzogen sich in den Busch. Dennoch gelangen mir ein paar schöne Bilder, hier ein grosses Männchen mit einem Kleinen.

Einer meiner Lieblingsvögel ist die grosse Trappe, hier Kory Bustard genannt. Dieser Vogel hat etwa die Grösse eines unserer Schwäne und läuft meist am Boden, ich habe ihn erst ganz selten fliegen gesehen.

Drei mächtige Kudu-Böcke stillten ihren Durst an einem Wasserloch. Ich wartete eine knappe halbe Stunde am Loch, bis sich etwas tat. Als ich hinkam, war das Loch komplett leer. Die Kudus liessen sich sehr viel Zeit, bevor sie zu trinken begannen. Immer wieder schauten sie sich um, ob nicht irgendwo im Verborgenen Gefahr in Form einer grösseren Katze lauerte.

Ein für mich seltenes Bild: Beide grösseren Antilopen auf demselben Bild: Links ein Blue Hartebeest, auch Gnu genannt und rechts das viel kleinere Red Hartebeest.

Bald schon der nächste Roadblock: Eine Gruppe von sechs jüngeren Straussenmännchen wollte die Piste überqueren. Selbstverständlich einmal mehr ein Gebot für mich, ihnen ihren Vortritt zu lassen.

Am letzten Wasserloch des Tages dann noch einige Oryx, welche mit ihren säbelartigen Hörnern so typisch für Namibia sind.
Als ich gegen 16 Uhr in die Lodge zurückkam, stand die Sonne immer noch hoch am Himmel, der Sonnenuntergang ist hier immer erst kurz vor 20 Uhr. Ich beschloss deshalb, den mit wiederum 38 Grad heissten Tag am Pool ausklingen zu lassen.

Der Tag begann mit einer ersten Strassenblockade: Zwei Giraffen versperrten mir den Weg und da Tiere in den Parks absoluten Vortritt geniessen, wartete ich geduldig, bis sie ihre Neugierde gestillt hatten und abzogen. Das gab mir wiederum ausreichend Gelegenheit zur Fotografie!

Zuerst fuhr ich nochmals zum Wasserloch, wo so viel Betrieb war. Heute sah ich zuerst gar nichts und stellte meinen Motor ab und wartete. Nach einigen Minuten bemerkte ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung im Busch und vermutete eine Katze. Der Feldstecher bestätigte diese unmittelbar. Ich fuhr langsam hin zur Bewegung und siehe da, insgesamt vier Katzen: Zwei grosse Männchen und zwei Jungster. Sobald ich in die Nähe kam, standen sie auf und verzogen sich in den Busch. Dennoch gelangen mir ein paar schöne Bilder, hier ein grosses Männchen mit einem Kleinen.

Einer meiner Lieblingsvögel ist die grosse Trappe, hier Kory Bustard genannt. Dieser Vogel hat etwa die Grösse eines unserer Schwäne und läuft meist am Boden, ich habe ihn erst ganz selten fliegen gesehen.

Drei mächtige Kudu-Böcke stillten ihren Durst an einem Wasserloch. Ich wartete eine knappe halbe Stunde am Loch, bis sich etwas tat. Als ich hinkam, war das Loch komplett leer. Die Kudus liessen sich sehr viel Zeit, bevor sie zu trinken begannen. Immer wieder schauten sie sich um, ob nicht irgendwo im Verborgenen Gefahr in Form einer grösseren Katze lauerte.

Ein für mich seltenes Bild: Beide grösseren Antilopen auf demselben Bild: Links ein Blue Hartebeest, auch Gnu genannt und rechts das viel kleinere Red Hartebeest.

Bald schon der nächste Roadblock: Eine Gruppe von sechs jüngeren Straussenmännchen wollte die Piste überqueren. Selbstverständlich einmal mehr ein Gebot für mich, ihnen ihren Vortritt zu lassen.

Am letzten Wasserloch des Tages dann noch einige Oryx, welche mit ihren säbelartigen Hörnern so typisch für Namibia sind.
Als ich gegen 16 Uhr in die Lodge zurückkam, stand die Sonne immer noch hoch am Himmel, der Sonnenuntergang ist hier immer erst kurz vor 20 Uhr. Ich beschloss deshalb, den mit wiederum 38 Grad heissten Tag am Pool ausklingen zu lassen.
