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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Erste Etappe: South Africa
Ausser einigen Vögeln und anderem Getier nicht viel los (Achtung Spass!)
Nachdem wir uns von unseren Bekannten verabschiedet hatten, machten wir uns auf den Weg nach Süden zum Shingwedzi Camp. Insgesamt nicht mal 100 km zu fahren, dennoch brauchten wir den ganzen Tag, weil wir meist dem Flusslauf folgten. In Sachen Tiere war heute auf den ersten Blick nicht viel los, erst als wir uns am Abend klar wurden, was wir alles sahen, wurde uns die Vielfalt klar. Eine nicht ganz vollständige Liste der Tiere ist weiter unten.

Zum ersten Mal sahen wir heute eine Gruppe von noch druckfrischen Impalas, diese grazilen Tiere sind vermutlich erst einige Wochen alt, teilweise sind sie noch recht wacklig auf den Beinen.

Der Afrikanische Hoopoe heisst bei uns Wiedehopf, hier ist er auf der braunen Erde recht schwierig auszumachen. Dieses Exemplar hielt heute gut still, so dass ich wieder einmal zu einigen guten Bildern dieses hübschen Vogels kam

Elefanten gehören selbstverständlich zum Standardprogramm einer jeden Safari, auch heute sahen wir wieder mehrere Gruppen dieser Riesen. Sobald Wasser verfügbar ist, geniessen die Elefanten das kühle Nass und trinken Duzende Liter davon. Ebenso viel spritzen sie sich auf den Körper, um diesen zu kühlen.

An dieser Stelle waren gerade vier Dickhäuter am Trinken, teilweise buddelten sie im weichen Sand nach etwas kühlerem Wasser.

Fankolins gibt es in Südafrika zu Hauf, Die meist sandbraunen Hühner sind teilweise sehr schwierig auszumachen. Wenn sie sich nicht bewegen, bleiben sie nahezu unsichtbar.

Ein weiterer Vogel, der sich ab und zu zeigt, ist der Coucal, eine Kuckucks-Art. In Südafrika ist der Burchel’s Coucal beheimatet.

Zum ersten Mal sah ich heute den Balztanz eines Yellow-billed Hornbill. Dazu spreizt er seine Flügel und neigt den Kopf und macht einen Höllenlärm. Seine Angebetete scheint dieses Verhalten zu mögen, sie sass einige Meter entfernt auf einem anderen Baum und antwortete mit denselben Lauten.

Direkt vor dem Eingang zum heutigen Camp trafen wir auf einen Fish-Eagle, einen wunderschönen Adler, dessen typischer Schnabel Ehrfurcht-erheischend aussieht.
Hier noch die Liste der heute getroffenen Tiere in der Reihenfolge, die Vögel sind nicht abschliessend genannt.
Buffalo
Giraffe
Grey Hornbill
Kudu
Impala
Waterbuck
Pavian
Zebra
Turtle (Leopard and Leatherback)
Elephant
Ostrich
Saddle billed Stork
Marabout Stork
Egyptian Goose
Warthog
Wooly necked Stork
Hyppopotamus
Crocodile
Cordon bleu (ein kleiner bräunlicher Vogel mit einem süssen Blau auf der Unterseite)
Francolin
African Hoopoe
Monitor Lizard
Slender Mangoose
European Bee-eater
White fronted Bee-eater
Squirrel
Plumcoloured Starling
Red-billed Hornbill
Birchel’s Coucal
Grey Lourie (Go-away-Bird)
Yellow-billed Hornbill
Cape glossy Starling
Fisheagle
Helmeted Guinea Fowl

Zum ersten Mal sahen wir heute eine Gruppe von noch druckfrischen Impalas, diese grazilen Tiere sind vermutlich erst einige Wochen alt, teilweise sind sie noch recht wacklig auf den Beinen.

Der Afrikanische Hoopoe heisst bei uns Wiedehopf, hier ist er auf der braunen Erde recht schwierig auszumachen. Dieses Exemplar hielt heute gut still, so dass ich wieder einmal zu einigen guten Bildern dieses hübschen Vogels kam

Elefanten gehören selbstverständlich zum Standardprogramm einer jeden Safari, auch heute sahen wir wieder mehrere Gruppen dieser Riesen. Sobald Wasser verfügbar ist, geniessen die Elefanten das kühle Nass und trinken Duzende Liter davon. Ebenso viel spritzen sie sich auf den Körper, um diesen zu kühlen.

An dieser Stelle waren gerade vier Dickhäuter am Trinken, teilweise buddelten sie im weichen Sand nach etwas kühlerem Wasser.

Fankolins gibt es in Südafrika zu Hauf, Die meist sandbraunen Hühner sind teilweise sehr schwierig auszumachen. Wenn sie sich nicht bewegen, bleiben sie nahezu unsichtbar.

Ein weiterer Vogel, der sich ab und zu zeigt, ist der Coucal, eine Kuckucks-Art. In Südafrika ist der Burchel’s Coucal beheimatet.

Zum ersten Mal sah ich heute den Balztanz eines Yellow-billed Hornbill. Dazu spreizt er seine Flügel und neigt den Kopf und macht einen Höllenlärm. Seine Angebetete scheint dieses Verhalten zu mögen, sie sass einige Meter entfernt auf einem anderen Baum und antwortete mit denselben Lauten.

Direkt vor dem Eingang zum heutigen Camp trafen wir auf einen Fish-Eagle, einen wunderschönen Adler, dessen typischer Schnabel Ehrfurcht-erheischend aussieht.
Hier noch die Liste der heute getroffenen Tiere in der Reihenfolge, die Vögel sind nicht abschliessend genannt.
Buffalo
Giraffe
Grey Hornbill
Kudu
Impala
Waterbuck
Pavian
Zebra
Turtle (Leopard and Leatherback)
Elephant
Ostrich
Saddle billed Stork
Marabout Stork
Egyptian Goose
Warthog
Wooly necked Stork
Hyppopotamus
Crocodile
Cordon bleu (ein kleiner bräunlicher Vogel mit einem süssen Blau auf der Unterseite)
Francolin
African Hoopoe
Monitor Lizard
Slender Mangoose
European Bee-eater
White fronted Bee-eater
Squirrel
Plumcoloured Starling
Red-billed Hornbill
Birchel’s Coucal
Grey Lourie (Go-away-Bird)
Yellow-billed Hornbill
Cape glossy Starling
Fisheagle
Helmeted Guinea Fowl
