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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Erste Etappe: South Africa
Ein gemischtes Plättli zum Start im Kruger Nationalpark
Nach etwas mehr als 4 Stunden Fahrt erreichten wir heute kurz nach Mittag beim Punda Maria Gate den Kruger-Nationalpark. Die Eintritts-Prozedur verlief problemlos und bald schon waren wir auf dem Weg zum Punda Maria Camp, wo ich ein Zelt für zwei Nächte gebucht hatte. Auf dem Weg zum Park überlegten wir uns, welches Tier wir im Park wohl als erstes sehen würden.

Ein Impala-Weibchen machte schliesslich das Rennen. Diese Antilopenart ist in Afrika sehr verbreitet, meist trifft man nicht nur auf ein einzelnes Tier, sondern meist ist ein ganzes Rudel in der Nähe.

Immer noch auf dem Weg zum Camp - insgesamt knappe 5 km vom Gate zum Eingang - begegnete uns eine Gruppe von Kudus, einer grossen Antilopen-Art. Die vielen Vögel, welche uns begegneten, erwähne ich hier nicht. Ich hatte noch nicht die richtige Linse montiert, damit ich diese hätte fotografieren können.

Nachdem wir eingecheckt hatten, machten wir uns sofort wieder auf den Weg, um noch mehr Tiere zu sehen. Ein Rundkurs von der Lodge aus führt über 25 km rund um einen Berg bei Punda Maria. Die erste Begegnung hatten wir mit einem Warzenschwein, welches aus einem trockenen Wasserloch kam. Leider gab es hier überhaupt kein Wasser, die Regen der letzten Tag waren offensichtlich zu wenig ergiebig, um die Tümpel und kleinen Wasserläufe aufzufüllen.

Ein mächtiger Büffel wartete abseits des Weges bis wir uns wieder entfernten. Immerhin wollte er uns nicht angreifen, sondern blieb in sicherer Entfernung.

Eine Pavian-Familie liess sich von uns gut beobachten. Während sich die beiden älteren Tiere gegenseitig das Fell pflegten, turnte der Kleine in den nahen Büschen. Die Mutter liess ihn kaum eine Sekunde aus den Augen. Raubkatzen würden nur allzu gerne ein solches frisches und zartes Tierchen essen.

In der Gegend von Punda Maria gibt es viele Baobab (Adansonia digitata), eine typische Baumart in dieser Gegend. Mich faszinieren diese mächtigen Bäume immer wieder.

Ich brauchte gut und gerne 10 ausgedehnte Safaris, bevor ich im August 2007 in Kenya ein erstes Bushbaby traf. Für Ruth dauerte es nur gerade einen Nachmittag, bis sie Erfolg hatte.
Gute fünf Stunden im Park und schon viele der interessantesten Tiere gesehen. Wenn das so weitergeht, bleibt uns bald nichts mehr!

Ein Impala-Weibchen machte schliesslich das Rennen. Diese Antilopenart ist in Afrika sehr verbreitet, meist trifft man nicht nur auf ein einzelnes Tier, sondern meist ist ein ganzes Rudel in der Nähe.

Immer noch auf dem Weg zum Camp - insgesamt knappe 5 km vom Gate zum Eingang - begegnete uns eine Gruppe von Kudus, einer grossen Antilopen-Art. Die vielen Vögel, welche uns begegneten, erwähne ich hier nicht. Ich hatte noch nicht die richtige Linse montiert, damit ich diese hätte fotografieren können.

Nachdem wir eingecheckt hatten, machten wir uns sofort wieder auf den Weg, um noch mehr Tiere zu sehen. Ein Rundkurs von der Lodge aus führt über 25 km rund um einen Berg bei Punda Maria. Die erste Begegnung hatten wir mit einem Warzenschwein, welches aus einem trockenen Wasserloch kam. Leider gab es hier überhaupt kein Wasser, die Regen der letzten Tag waren offensichtlich zu wenig ergiebig, um die Tümpel und kleinen Wasserläufe aufzufüllen.

Ein mächtiger Büffel wartete abseits des Weges bis wir uns wieder entfernten. Immerhin wollte er uns nicht angreifen, sondern blieb in sicherer Entfernung.

Eine Pavian-Familie liess sich von uns gut beobachten. Während sich die beiden älteren Tiere gegenseitig das Fell pflegten, turnte der Kleine in den nahen Büschen. Die Mutter liess ihn kaum eine Sekunde aus den Augen. Raubkatzen würden nur allzu gerne ein solches frisches und zartes Tierchen essen.

In der Gegend von Punda Maria gibt es viele Baobab (Adansonia digitata), eine typische Baumart in dieser Gegend. Mich faszinieren diese mächtigen Bäume immer wieder.

Ich brauchte gut und gerne 10 ausgedehnte Safaris, bevor ich im August 2007 in Kenya ein erstes Bushbaby traf. Für Ruth dauerte es nur gerade einen Nachmittag, bis sie Erfolg hatte.
Gute fünf Stunden im Park und schon viele der interessantesten Tiere gesehen. Wenn das so weitergeht, bleibt uns bald nichts mehr!
