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- Kategorie: Canarias 21
Wechsel des Hotels in den Corona-Palast
Wir buchten für die kommende Woche ein Hotel im Süden von Lanzarote, etwa 30 km von unserem letzten standort entfernt. Im Laufe des Vormittags machten wir uns auf den Weg zur neuen Bleibe.

Auf dem Weg statteten wir noch einem etwas speziellen Strand einen Besuch ab. Die Gegend heisst Playa Quemada, Verbrannter Strand. Schwarze, meist rund geschliffene Steine machen einen Grossteils des Strandes aus, lediglich an einigen Orten liegt feiner, schwarzer Sand.
Die kahlen Berge im Hintergrund sind Zeugen der vulkanischen Aktivitäten auf der Insel.

Unser Hotel ist äusserst grosszügig angelegt, grosse Poolanlagen laden zum Bade ein, wenn nur das Wasser etwas wärmer wäre. Wir freuen uns auf die schöne Anlage und hoffen, auf etwas besseres Wetter.

In der riesigen Lobby hängt eine ebensolche Lampe. Diese wurde wohl noch vor der aktuellen Pandemie aufgehängt, heute wurde sie kaum mehr durchgehen.

Den späteren Nachmittag verbrachten wir mit einem Spaziergang entlang des Paseo Marítimo, von dessen Ende aus sich ein schöner Blick zurück auf die Küste ergibt. Auch hier sind nahezu alle Häuser entweder Hotels oder dann Ferienhäuser in grösseren Anlagen. Einheimische wohnen hier nur ganz wenige.

Auf der rechten Seite des Bildes ist der Leuchtturm von Punta Pechiguera zu sehen, welcher das Ende des Paseo und die südliche Spitze von Lanzarote markiert, links liegt die Insel Fuerteventura. Der Himmel blieb heute während nahezu des ganzen Tages bewölkt, ab und an zeigte sich etwas Blau zwischen den Wolken. Die Temperatur lag mit einem kühlen Nordwind bei etwas unter 20 Grad und damit eher kühl für die Jahreszeit.
