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- Kategorie: Mexico 10 / 11
Cancun
Am frühen Morgen fuhren wir von unserem Hotel in die Stadt Cancun, wir wollten noch eine letzte Wäsche in Auftrag geben. Glücklicherweise hatte die Lavanderia gerade nicht viel zu tun und so konnten wir die frisch gewaschene und zusammengelegte Wäsche nach zwei Stunden wieder in Empfang nehmen.
Während die T-Shirts, Unterwäsche sowie Pyjamas gewaschen wurden, besuchten wir einen Markt, bei dem vor allem Einheimische Dinge des täglichen Gebrauchs einkaufen. Wie so oft war auch dieser Markt sehr farbig, die Gewürze und Teigwaren stachen intensiv hervor. Vom Fleisch und vom Fisch machten wir keine Bilder, diese beiden Dinge sind meist nicht sehr ansprechend und eignen sich eher weniger für schöne Bilder.

Unterschiedliche Chiles, deren Name mir unbekannt sind, machen immer einen grossen Teil der trockenen Produkte aus. Meixkaner sind richtig süchtig auf alle Arten von scharfen Gewürzen.

Noch mehr Chiles, schön rot. Dazu noch getrocknete Bohnen, welche für den beliebten Frijol verwendet werden. Bereis zum Frühstück isst ein Mexikaner Bohnen, dann auch zu allen folgenden Mahlzeiten. Glücklicherweise mussten wir diesmal nicht Bus fahren!

Chiles und getrocknete Kürbiskerne.

Allerlei Hülsenfrüchte und Bohnen.

Chiles, Bohnen und andere Hülsenfrüchte. Einige Arten von Trocken-Teigwaren.

Ein ganz dunkler Chile.
Nach einem Pool-Nachmittag mit Lesen und Podcasts genossen wir einen feinen Fisch in einem der besten Restaurants in der Zona Hotelera von Cancun. Dieses Traditionslokal heisst Lorenzillos, man sitzt im Freien mit Sicht auf die Lagune. Nachdem wir bezahlt hatten und uns in Richtung Ausgang bewegten, bemerkte ich im Wasser neben unserem Tisch ein gut 2.5 m langes Krokodil, welches ruhig dalag. Schwimmen in der Lagune ist demnach eher nicht zu empfehlen. Vor nicht allzu langer Zeit wurde ein Tourist von einem Krokodil angegriffen und schwer verletzt. Überhaupt ist Baden in Cancun nicht ganz frei vor Gefahren. Vor zwei Wochen wurde eine Touristin im offenen Meer von einem Hai angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Ein Bein sowie einen Arm verlor sie beim Angriff. Gemäss den hiesigen Zeitungsberichten näherte sie sich zu sehr dem Hai und wurde prompt attackiert.
