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- Kategorie: Thailand 25 / 26
Ein paar Tage in Hua Hin und zum Abschluss noch ein Treffen in Bangkok
Nach Pattaya reisten wir nach Hua Hin, wo wir für 7 Nächte im Centara Hotel ein Zimmer reserviert hatten. Dieses Hotel ist seit vielen Jahren einer meiner Favoriten in Thailand. Wir unternahmen nicht sehr viel, wir liessen es uns einfach gut gehen. Wir feierten unsere beiden Geburtstage in diesem Hotel.

Auch dieser Vogel lebt offenbar gerne hier, ganz entspannt liegt er im Gras.

In einem Teich vor dem Hotel gab es einige Lotusblumen, die gerade in voller Blüte waren. Eine sehr schöne Blume, die leider nur ganz kurze Zeit schön ist, schon am Folgetag fallen die Blätter wieder ab. Umso besser, wenn man gerade rechtzeitig dort ist.

Während aller Tage, die wir in Hua Hin waren, blies ein kräftiger Wind vom Meer her und liess die gefühlte Temperatur kühl erscheinen, obwohl sie tagsüber immer um die 30° betrug. Im Pool waren wir während der ganzen Zeit nie. Auch im Meer konnte man nicht baden, nicht mal am Strand entlang spazieren war möglich, da das Wasser meist bis an die Ufermauer kam. Normalerweise bleiben hier gute 10 m von der Mauer bis zur Wasserlinie.

In der Nähe unseres Hotels steht ein chinesischer Tempel, was genau die Bedeutung dieses Teils ist, weiss ich nicht.. Chinesische Tempel sind immer sehr farbenfroh und verspielt.

Mit ausgedienten Pneus lassen sich unterschiedliche Dinge machen, ein Restaurant nutzt einige als Sitzgelegenheiten. Blau müssen sie selbstverständlich speziell für Ruth sein.

Nach den paar Tagen Hua Hin fuhren wir nach Bangkok, wo wir uns mit unseren österreichischen Freunden Brigitta und Kurt trafen, die für einen Stopover von Perth auf dem Weg nach Hanoi in Bangkok waren. Unser Taxifahrer hatte das ganze Dach seines Fahrzeugs mit Banknoten aus aller Herren Länder bedeckt. Eine doch ungewöhnliche Dekoration.

Am nächsten ganzen Tag unseres gemeinsamen Aufenthalts besuchten wir den Tempel des Liegenden Buddha. Dort gab es ausser der grossen Figur noch viele andere Tempel und interessante Gebäude zu sehen.

Eine Buddha-Figur in einem kleinen Nebengebäude fand bei Gläubigen viel Zuspruch.

Unterschiedliche Gebäude und Chedis standen an diesem Platz. Für mich wirkt die Anordnung dieser Gebäude eher planslos, für die Erbauer wird es aber sicher eine Bedeutung haben.

Im Schatten grosser Bäume fanden sich einige Statuen, die unterschiedliche Massagetechniken darstellten. Unter diesen Figuren stand der Satz: Diese Technik sollte nur von geübten Masseuren angewendet werden. Ich würde mich dieser Technik nicht hingeben, auch wenn der Therapeut noch so erfahren wäre.

Der liegende Buddha im Tempel mit dem langen Namen „Wat Phra Chetuphon Wimon Mangkhalaram Rajwaramahawihan“, kurz auch Wat Pho genannt, ist 46 m lang. Eine Spezialität sind die 10 Zehen, die alle gleich lang sind.
Am folgenden Morgen verabschiedeten wir uns von Brigitta und Kurt. Wir zogen weiter nach Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka, wo wir für 3 Wochen die Insel erkunden wollen.
