- Details
- Kategorie: Atlantik, USA und Mexico 14 - Teil 4 Florida
Tausende von fliegenden Objekten - leider die falschen!
Der Weg von Florida City am Atlantik nach Naples am Golf von Mexico führt über den Tamiami-Trail, eine zweispurige Strasse, welche nördlich des Everglades-Nationalparks vorbei führt. Etwa in der Mitte der Strecke geht eine schmale, ungeteerte Strasse südlich in die Sümpfe. Auf den knapp 30 km sah ich in früheren Jahren viele Vögel und andere Tiere. Zudem könnte man jederzeit anhalten und aussteigen, was auf dem Tamaiami-Trail selber kaum je möglich ist. Ein Grund, diesen Umweg auch heute zu fahren.
Die Gegend ist ein riesiger Zypressen-Sumpf mit viel stehendem Wasser. Vogel sah ich heute leider keinen einzigen, diese sind wohl gerade in den Sommerferien. Andere Flugobjekte gab es hingegen viel zu viele: Steckmücken und Bremsen! Sobald ich im Schatten aus dem Auto ausstieg, waren meine Arme und Beine gespickt mit schwarzen Punkten und alles begann zu schmerzen! Also beschränkte ich meine Zeit im Freien auf das absolute Minimum. Entgegen meinen sonstigen Vorlieben fuhr ich die meiste Zeit mit geschlossenen Fenstern und voll blasender Klimaanlage. Lieber kühl als zerstochen! Bei sonnigen Plätzen gab es kein Problem, diese Sauviecher lieben offensichtlich die Dunkelheit!
Die Zypressen sind mit vielen Bromelien überwachsen, welche zur Zeit leider nicht am Blühen sind. Trotzdem verleihen sie dem Wald ein zauberhaftes Aussehen.
Von vielen Bäumen hängen auch Tillandsien, die auch Spanisch Moos genannte Bromelienart. Sie leben ausschliesslich von Luft und Regen und nehmen die notwendigen Nährstoffe daraus auf. Erstaunlich!
Neben den Bromelien gab es noch einige kleinere Alligatoren. Auf den ersten Blick wie harmlose Holzstücke aussehend, sind diese urtümlichen Echsen jedoch sehr gut ernährt. Für Menschen sind sie keine Gefahr, da sie mit ihren 1.5 m Länge zu klein sind. Für kleinere Haustiere könnten sie aber durchaus gefährlich sein. Meist fressen sie Fische und ab und zu auch eine Schildkröte. Es gibt auch durchaus grössere Exemplare, es werden Längen um die 5 m geschildert. In diesen untiefen Sümpfen sind diese jedoch nicht zu finden.
Eine Libelle lässt sich von den Mücken nicht stören, sie ruht sich auf einem Blatt aus. Immerhin stechen diese hübschen Flugobjekte nicht!
Einer der kleineren Alligatoren genoss die Sonne am Rand der Strasse. Ich konnte ihn problemlos während längerer Zeit beobachten, ohne dass er Angst gehabt hätte. Als ein zweites Auto hinzu kam, wurde es ihm zuviel und er erhob sich und machte sich auf den Weg ins Wasser. Das direkte Sonnenlicht ist in dieser Weltgegend sehr heiss, dazu noch die schwarze Farbe: Eine heisse Kombination! Die Unterseite ist nahezu weiss.

Nun bin ich in Naples am Golf von Mexico: Weisser Sandstrand, fein wie Mehl und mitten in der Woche nicht allzu viele Leute. Ein schönes Stück Paradies! Das Nachtessen genoss ich in Pincher's Crab Shack, eine Wohltat für meinen Cholesterin-Spiegel!

Die Gegend ist ein riesiger Zypressen-Sumpf mit viel stehendem Wasser. Vogel sah ich heute leider keinen einzigen, diese sind wohl gerade in den Sommerferien. Andere Flugobjekte gab es hingegen viel zu viele: Steckmücken und Bremsen! Sobald ich im Schatten aus dem Auto ausstieg, waren meine Arme und Beine gespickt mit schwarzen Punkten und alles begann zu schmerzen! Also beschränkte ich meine Zeit im Freien auf das absolute Minimum. Entgegen meinen sonstigen Vorlieben fuhr ich die meiste Zeit mit geschlossenen Fenstern und voll blasender Klimaanlage. Lieber kühl als zerstochen! Bei sonnigen Plätzen gab es kein Problem, diese Sauviecher lieben offensichtlich die Dunkelheit!

Die Zypressen sind mit vielen Bromelien überwachsen, welche zur Zeit leider nicht am Blühen sind. Trotzdem verleihen sie dem Wald ein zauberhaftes Aussehen.

Von vielen Bäumen hängen auch Tillandsien, die auch Spanisch Moos genannte Bromelienart. Sie leben ausschliesslich von Luft und Regen und nehmen die notwendigen Nährstoffe daraus auf. Erstaunlich!

Neben den Bromelien gab es noch einige kleinere Alligatoren. Auf den ersten Blick wie harmlose Holzstücke aussehend, sind diese urtümlichen Echsen jedoch sehr gut ernährt. Für Menschen sind sie keine Gefahr, da sie mit ihren 1.5 m Länge zu klein sind. Für kleinere Haustiere könnten sie aber durchaus gefährlich sein. Meist fressen sie Fische und ab und zu auch eine Schildkröte. Es gibt auch durchaus grössere Exemplare, es werden Längen um die 5 m geschildert. In diesen untiefen Sümpfen sind diese jedoch nicht zu finden.

Eine Libelle lässt sich von den Mücken nicht stören, sie ruht sich auf einem Blatt aus. Immerhin stechen diese hübschen Flugobjekte nicht!

Einer der kleineren Alligatoren genoss die Sonne am Rand der Strasse. Ich konnte ihn problemlos während längerer Zeit beobachten, ohne dass er Angst gehabt hätte. Als ein zweites Auto hinzu kam, wurde es ihm zuviel und er erhob sich und machte sich auf den Weg ins Wasser. Das direkte Sonnenlicht ist in dieser Weltgegend sehr heiss, dazu noch die schwarze Farbe: Eine heisse Kombination! Die Unterseite ist nahezu weiss.

Nun bin ich in Naples am Golf von Mexico: Weisser Sandstrand, fein wie Mehl und mitten in der Woche nicht allzu viele Leute. Ein schönes Stück Paradies! Das Nachtessen genoss ich in Pincher's Crab Shack, eine Wohltat für meinen Cholesterin-Spiegel!
