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- Kategorie: Atlantik, USA und Mexico 14 - Teil 2 Route 66
California, the golden State
Den Namen „Golden State“ erhielt California ursprünglich wegen der hier um 1850 gefundenen Gold-Vorkommen.
Für mich sind auch die Landschaften mit dem von der Sonne getrockneten Gras sowie den vielen Eichen, welche die Hügel überziehen, eine wahrhaft goldene Landschaft. Die meisten Eichen wachsen entlang der unterirdischen Wasserläufe. Sie überziehen die Hänge der kleinen Hügelketten an den Rändern des Cental Valleys.
Ein Kunstflieger zeichnete seine Figuren am sonst makellos blauen Himmel. Die Gegend hier ist weitgehend unbewohnt, im San Joaquin-Valley wird viel Gemüse und einiges an Obst angebaut. Artischocken, Pfirsiche, Tomaten (welche anschliessend getrocknet werden) und Pistazien sind nur einige der hier anzutreffenden Produkte. Daneben wird auch immer wieder Öl gefördert.
Einige der Gemüse-Felder bei der Mision San Juan Bautista am westlichen Rand des Valleys. Direkt vor meinen Füssen verläuft hier der Sankt Andreas Graben, die grösste sogenannte Faultline in California. Ein wichtiger Grund für die häufigen Erdbeben in diesem Staat.
Die 1797 gegründete Mision verfügt über einen malerischen Säulengang. Früher mal ein Kloster ist sie heute noch eine Kirche und vor allem eine Touristen-Attraktion.
An einem sonnigen Tag wie heute wirkt das Gebäude doppelt eindrücklich.
Die nächsten beiden Tage bin ich nun in Sunnyvale und mit meiner Tante und meinen Cousins unterwegs. Am späteren Sonntag plane ich die Weiterreise nach San Francisco und allenfalls ins Napa Valley oder an die Küste nördlich der Stadt. Am Dienstag Abend dann habe ich eine Verabredung zum Nachtessen mit Freunden in Berkeley. Am kommenden Mittwoch fliege ich dann nach Cabo San Lucas, an die Südspitze der Baja California in Mexico.

Für mich sind auch die Landschaften mit dem von der Sonne getrockneten Gras sowie den vielen Eichen, welche die Hügel überziehen, eine wahrhaft goldene Landschaft. Die meisten Eichen wachsen entlang der unterirdischen Wasserläufe. Sie überziehen die Hänge der kleinen Hügelketten an den Rändern des Cental Valleys.

Ein Kunstflieger zeichnete seine Figuren am sonst makellos blauen Himmel. Die Gegend hier ist weitgehend unbewohnt, im San Joaquin-Valley wird viel Gemüse und einiges an Obst angebaut. Artischocken, Pfirsiche, Tomaten (welche anschliessend getrocknet werden) und Pistazien sind nur einige der hier anzutreffenden Produkte. Daneben wird auch immer wieder Öl gefördert.

Einige der Gemüse-Felder bei der Mision San Juan Bautista am westlichen Rand des Valleys. Direkt vor meinen Füssen verläuft hier der Sankt Andreas Graben, die grösste sogenannte Faultline in California. Ein wichtiger Grund für die häufigen Erdbeben in diesem Staat.

Die 1797 gegründete Mision verfügt über einen malerischen Säulengang. Früher mal ein Kloster ist sie heute noch eine Kirche und vor allem eine Touristen-Attraktion.

An einem sonnigen Tag wie heute wirkt das Gebäude doppelt eindrücklich.
Die nächsten beiden Tage bin ich nun in Sunnyvale und mit meiner Tante und meinen Cousins unterwegs. Am späteren Sonntag plane ich die Weiterreise nach San Francisco und allenfalls ins Napa Valley oder an die Küste nördlich der Stadt. Am Dienstag Abend dann habe ich eine Verabredung zum Nachtessen mit Freunden in Berkeley. Am kommenden Mittwoch fliege ich dann nach Cabo San Lucas, an die Südspitze der Baja California in Mexico.
