- Details
- Kategorie: Mexico September / Oktober 09
Häuser zum Vierten
Am Morgen fuhr uns Laura nochmals zu verschiedenen Häusern, gute und schlechte.
Haus im Golf Club La Ceiba (Website der Agentur)
Zuerst fuhren wir in eine ältere Gated Community, La Ceiba, die neben vielen verschiedenen Häusern auch über einen Golfplatz verfügt. Dort zeigte sie uns ein Haus, welches über 2 Schlafzimmer auf einer Ebene verfügt, 1'000 m2 Grundstückfläche und einen schönen Pool hat. Die Installationen brauchen teilweise eine leichte Renovation, aber mit dem geforderten Preis lässt sich dies gut machen. Ich verliebte mich sofort in das offene, sehr helle Haus. Für Otto fehlt vermutlich ein Schlafzimmer, aber noch ist ja nicht aller Tage Abend.



Haus Benito Juarez (PDF der Agentur)

Anschliessend sahen wir ein Haus in einer gewachsenen Umgebung mit einem schönen Garten, aber (noch) keinem Pool. Das Haus selber braucht einiges an Renovation ist aber von der Raumaufteilung und der Umgebung her sehr schön. Auch bei diesem Objekt kann angesichts des Preises einiges investiert werden, ohne Otto’s Budget zu sprengen.
Die weiteren Häuser des Tages sind nicht der Erwähnung wert: Entweder zu klein, zu gross oder dann sehen die Nachbarn direkt in die gute Stube. Teilweise war wiederum die Verarbeitung so lausig, dass sich ein Abriss aufdrängte. Also noch mehr Arbeit für den Trax.
Im Laufe des Nachmittags fuhren wir in ein Quartier, welches über einen guten Ruf verfügte. Leider waren aber momentan keine geeigneten Häuser auf dem Markt – oder wir fanden sie nicht.
In Merida ist jeder grössere Stadtpark, von denen es einige gibt, mit einem freien Wireless Internet ausgerüstet. Diese Tafel weist die Reisenden darauf hin und tatsächlich funktioniert das Netz sehr gut, natürlich ist es vollkommen gratis. In den meisten Parks gibt es sogar Ladestationen für das Notebook, damit dem Surfer nie der Saft ausgeht. Da könnte sich manche Stadt ein gutes Stück abschneiden! Hier schon mal ein Bild des Schildes, mit dem überall in der Stadt auf den nächsten Park mit dem Service hingewiesen wird.

Nachtrag: Otto's Sohn empfahl ein Getränk "Michelada", welches Otto heute beim Nachtessen im Restaurant "Casa de Frida" kostete. Eine Mischung aus Bier, Chile und Worchestershire Sauce, schmeckt so grässlich wie die Zusammensetzung tönt! Das Restaurant erhielt seinen Namen in Erinnerung an die Mexikanerin Frida Kahlo, eine der bekanntesten Malerinnen dieses Landes. Sie persönlich war allerdings nie in diesem Lokal, aber der Name hilft offensichtlich bei der Besetzung. Allerdings sind die Restaurants in Merida beinahe leer, heute zB. war neben unserem gerade noch ein weiterer mit Essern besetzt. Die Schweinegrippe und die schlechte Presse im Ausland wegen des Drogenkrieges sorgen für massive Annulationen von Buchungen. Schade für die freundlichen Leute und das sehr schöne Land!
