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- Kategorie: Atlantik, USA und Mexico 14 - Teil 3 Mexico
Nach dem Frust die gute Entscheidung
Nach dem gestrigen Tag entschieden wir uns heute früh, ein anderes Hotel zu buchen. Zur Auswahl standen Hotels in Cabo San Lucas, San José del Cabo sowie in Los Barriles weiter nördlich von unserem heutigen Standort.
Wir entschieden uns dann für ein Hotel nahe bei unserem bisherigen Standort, dem Hyatt Ziva Los Cabos, einem 4 1/2 * Hotel am Strand in San José del Cabo. Eine sehr schöne Anlage mit einigen Pools und eben so vielen Restaurants. Wir fanden im Internet einen hervorragenden Deal für zwei Zimmer mit Meersicht sowie All-Inclusive. Interessanterweise war die Buchung über das iPad nochmals um 30 Prozent günstiger als jene über die Website. Go figure!
Ich konnte mich erfolgreich gegen das obligatorische Bändel wehren, welches allen Gästen hier angezogen wird, um sie als All-inclusive Gäste zu identifizieren. Ich hasse diese Dinger wie die Pest. Mein Argument, dass ich davon eine Allergie an meinem Arm kriege hat den Mitarbeiter am Check-In überzeugt und ich durfte den Bändel in die Tasche stecken.
Die Hotelanlage vom Innenraum aus gesehen. Sehr gepflegt und heute überhaupt nicht überbelegt.
Am Strand die in Mexico wie auch in anderen Ländern üblichen Verkäufer von T-Shirts, Schmuck, gefälschten Uhren und anderem Tand. Die Händler dürfen die gespannten Seile nicht übertreten, sondern müssen ausserhalb bleiben. Die Touristen dürfen hingegen die Seile überschreiten und ihr Geld in allerhand Junk investieren. Gut immerhin für die lokale Wirtschaft. Plötzlich rannten viele Verkäufer in dieselbe Richtung, zuerst meinten wir, ein Käufer hätte sich gezeigt. Weit gefehlt: Die Polizei kontrollierte die Bewilligungen der Händler welche einige wohl nicht gelöst hatten.
Am Strand - noch innerhalb der Gemarkung - sind Strandkörbe aufgestellt, welche zu einem horrenden Preis gemietet werden können. Wir begnügten uns mit den üblichen Liegestühlen. Rund um den Pool waren diese, wie in solchen Strandhotels üblich, mit Strandtüchern belegt. Bei den meisten waren keine Personen anwesend, die Liegestühle aber vermutlich schon seit dem frühen Morgen reserviert. Doofe Touristen gibt es auf der ganzen Welt, dies hängt weder vom Reiseort noch von der Heimatnation der Touristen ab.
Das heutige Nachtessen genossen wir im Buffet International, wo wir draussen sitzen konnten. Die Qualität des Essens war hervorragend, die Salate absolut frisch, der Wein von guter Qualität und das Brot ebenfalls frisch und knusprig. Der Höhepunkt war ein Stück Yellow-Fin Tuna nur ganz kurz gebraten mit etwas Salat. Absolut köstlich. Nun sind wir gespannt, wie unser Aufenthalt kulinarisch weiter geht.

Wir entschieden uns dann für ein Hotel nahe bei unserem bisherigen Standort, dem Hyatt Ziva Los Cabos, einem 4 1/2 * Hotel am Strand in San José del Cabo. Eine sehr schöne Anlage mit einigen Pools und eben so vielen Restaurants. Wir fanden im Internet einen hervorragenden Deal für zwei Zimmer mit Meersicht sowie All-Inclusive. Interessanterweise war die Buchung über das iPad nochmals um 30 Prozent günstiger als jene über die Website. Go figure!
Ich konnte mich erfolgreich gegen das obligatorische Bändel wehren, welches allen Gästen hier angezogen wird, um sie als All-inclusive Gäste zu identifizieren. Ich hasse diese Dinger wie die Pest. Mein Argument, dass ich davon eine Allergie an meinem Arm kriege hat den Mitarbeiter am Check-In überzeugt und ich durfte den Bändel in die Tasche stecken.

Die Hotelanlage vom Innenraum aus gesehen. Sehr gepflegt und heute überhaupt nicht überbelegt.

Am Strand die in Mexico wie auch in anderen Ländern üblichen Verkäufer von T-Shirts, Schmuck, gefälschten Uhren und anderem Tand. Die Händler dürfen die gespannten Seile nicht übertreten, sondern müssen ausserhalb bleiben. Die Touristen dürfen hingegen die Seile überschreiten und ihr Geld in allerhand Junk investieren. Gut immerhin für die lokale Wirtschaft. Plötzlich rannten viele Verkäufer in dieselbe Richtung, zuerst meinten wir, ein Käufer hätte sich gezeigt. Weit gefehlt: Die Polizei kontrollierte die Bewilligungen der Händler welche einige wohl nicht gelöst hatten.

Am Strand - noch innerhalb der Gemarkung - sind Strandkörbe aufgestellt, welche zu einem horrenden Preis gemietet werden können. Wir begnügten uns mit den üblichen Liegestühlen. Rund um den Pool waren diese, wie in solchen Strandhotels üblich, mit Strandtüchern belegt. Bei den meisten waren keine Personen anwesend, die Liegestühle aber vermutlich schon seit dem frühen Morgen reserviert. Doofe Touristen gibt es auf der ganzen Welt, dies hängt weder vom Reiseort noch von der Heimatnation der Touristen ab.
Das heutige Nachtessen genossen wir im Buffet International, wo wir draussen sitzen konnten. Die Qualität des Essens war hervorragend, die Salate absolut frisch, der Wein von guter Qualität und das Brot ebenfalls frisch und knusprig. Der Höhepunkt war ein Stück Yellow-Fin Tuna nur ganz kurz gebraten mit etwas Salat. Absolut köstlich. Nun sind wir gespannt, wie unser Aufenthalt kulinarisch weiter geht.
