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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 6. Etappe Fiji
Viele genau abgezählte Häufchen in Nadi
Heute beschloss ich, mir die nahe gelegene Stadt Nadi anzusehen. Diese ist der Hauptort an dieser Seite der Insel und auch derjenige Ort, an welchem die meisten Fiji Touristen mindestens zweimal vorbei kommen. Einmal bei der Einreise am internationalen Flughafen und dann noch einmal, um in einer Apotheke ein Mittel gegen den Sonnenbrand zu kaufen, bevor sie wieder abfliegen. Die Sonne brennt hier sehr stark und viele der hellhäutigen Neuseeländer und Australier aus dem Süden des Kontinentes holen sich hier sehr schnell intensive Rötungen.

Die Stadt selber hat nicht sehr viel zu bieten, die üblichen Souvenir-Geschäfte sowie viele Läden für die Einheimischen säumen die Hauptstrasse. Ich besuchte den Gemüsemarkt, in welchem die Einheimischen einkaufen. Dort ist immer viel interessantes zu sehen. Bei diesem Markt bemerkte ich, dass nahezu sämtliche Angebote schon als verkaufsfertige Portionen auslagen. 6 Gurken scheinen eine Verkaufseinheit zu sein, ebenso die kleinen Tellerchen mit den Pfefferschoten und auch die aufgehäuften Ingwer-Knollen.

Dieser Händler bot ebenfalls Ingwer-Knollen an, welche anscheinend sehr beliebt sind. Einige Stände boten ganze Berge dieses scharfen Gewürzes an. Auf der Speisekarte meiner bisherigen Restaurants bemerkte ich kein einziges Gericht mit Ingwer als hervorgehobenes Gewürz. Das kann ja noch kommen, ich liebe Ingwer.

Kleine, grüne Zitronen sind wie Kanonenkugeln aufgehäuft und auch die runden Chileschoten sind schon zu Verkaufseinheiten zusammen gefügt. Ich vermute, dass diese sehr scharf sind, denn ein grosser Teil der hiesigen Bevölkerung ist indischen Ursprunges und diese Landsleute lieben bekanntlich ihr pikantes Essen.

Okra, eine Art von Bohnen, welche in der indischen Küche oft verwendet wird, liegt bei diesem Stand zum Verkauf. Am rechten Bildrand sind kleine Auberginen zu sehen, auch sie auf einem Teller verkaufsbereit.
Jeweils 6 grüne Koch-Bananen bilden eine Einheit und weitere scharfe Chileschoten sind hier im Angebot. Auch diese letzteren vermutlich sehr scharf, in meiner Küche bräuchte ich höchstens zwei dieser Feuerbomben für ein ganzes Curry.

Die Taro-Stöcke werden in Bündeln verkauft, der obere Teil wird weggeschnitten und teilweise als Gemüse gegessen. Die Knolle wird geschält und auf verschiedenste Arten in der Küche genutzt. Daraus kann unter anderem auch ein Mehl hergestellt werden, was aber vor allem industriell geschieht. Auch dieses Gemüse wird in schon vorbereiteten Portionen verkauft.
Auf dem ganzen Markt sah ich keine einzige Waage, die Produkte werden gezählt und so verkauft. Ein Horrorszenario für die Nachwääger der Schweiz, welche in der Migros jede Packung Gemüse auf die Waage legen und das angegebene Gewicht kontrollieren. Hier ist das Gemüse ziemlich billig, so dass sich ein solches Verhalten kaum rechtfertigt. Wenn Gemüse in der Schweiz nicht zu Apothekerpreisen verkauft würde, würde sich das Verhalten vielleicht auch bei uns ändern.

Mein nächster Besuch galt einem Hindu-Tempel, dem Sri Siva Subramaniya Temple, welcher anstelle eines Vorgängers ab 1976 hier neu errichtet wurde. Hindu Tempel faszinieren durch ihre überaus farbenfrohe Dekorationen. Leider muss der Besucher in diesen Anlagen die Schuhe ausziehen und barfuss auf den glühenden Platten gehen, was den Aufenthalt stark verkürzt.

Eine Metzgerei, die South Pacific Butchering Company macht so gute Werbung, dass ein Mitreisender des Busses förmlich aus dem Bus stürmte, um hier einzukaufen. Der Spruch über Vegetarier ist zudem ein nettes Wortspiel mit Steak und Fehler.

Die Stadt selber hat nicht sehr viel zu bieten, die üblichen Souvenir-Geschäfte sowie viele Läden für die Einheimischen säumen die Hauptstrasse. Ich besuchte den Gemüsemarkt, in welchem die Einheimischen einkaufen. Dort ist immer viel interessantes zu sehen. Bei diesem Markt bemerkte ich, dass nahezu sämtliche Angebote schon als verkaufsfertige Portionen auslagen. 6 Gurken scheinen eine Verkaufseinheit zu sein, ebenso die kleinen Tellerchen mit den Pfefferschoten und auch die aufgehäuften Ingwer-Knollen.

Dieser Händler bot ebenfalls Ingwer-Knollen an, welche anscheinend sehr beliebt sind. Einige Stände boten ganze Berge dieses scharfen Gewürzes an. Auf der Speisekarte meiner bisherigen Restaurants bemerkte ich kein einziges Gericht mit Ingwer als hervorgehobenes Gewürz. Das kann ja noch kommen, ich liebe Ingwer.

Kleine, grüne Zitronen sind wie Kanonenkugeln aufgehäuft und auch die runden Chileschoten sind schon zu Verkaufseinheiten zusammen gefügt. Ich vermute, dass diese sehr scharf sind, denn ein grosser Teil der hiesigen Bevölkerung ist indischen Ursprunges und diese Landsleute lieben bekanntlich ihr pikantes Essen.

Okra, eine Art von Bohnen, welche in der indischen Küche oft verwendet wird, liegt bei diesem Stand zum Verkauf. Am rechten Bildrand sind kleine Auberginen zu sehen, auch sie auf einem Teller verkaufsbereit.
Jeweils 6 grüne Koch-Bananen bilden eine Einheit und weitere scharfe Chileschoten sind hier im Angebot. Auch diese letzteren vermutlich sehr scharf, in meiner Küche bräuchte ich höchstens zwei dieser Feuerbomben für ein ganzes Curry.
Die Taro-Stöcke werden in Bündeln verkauft, der obere Teil wird weggeschnitten und teilweise als Gemüse gegessen. Die Knolle wird geschält und auf verschiedenste Arten in der Küche genutzt. Daraus kann unter anderem auch ein Mehl hergestellt werden, was aber vor allem industriell geschieht. Auch dieses Gemüse wird in schon vorbereiteten Portionen verkauft.
Auf dem ganzen Markt sah ich keine einzige Waage, die Produkte werden gezählt und so verkauft. Ein Horrorszenario für die Nachwääger der Schweiz, welche in der Migros jede Packung Gemüse auf die Waage legen und das angegebene Gewicht kontrollieren. Hier ist das Gemüse ziemlich billig, so dass sich ein solches Verhalten kaum rechtfertigt. Wenn Gemüse in der Schweiz nicht zu Apothekerpreisen verkauft würde, würde sich das Verhalten vielleicht auch bei uns ändern.

Mein nächster Besuch galt einem Hindu-Tempel, dem Sri Siva Subramaniya Temple, welcher anstelle eines Vorgängers ab 1976 hier neu errichtet wurde. Hindu Tempel faszinieren durch ihre überaus farbenfrohe Dekorationen. Leider muss der Besucher in diesen Anlagen die Schuhe ausziehen und barfuss auf den glühenden Platten gehen, was den Aufenthalt stark verkürzt.

Eine Metzgerei, die South Pacific Butchering Company macht so gute Werbung, dass ein Mitreisender des Busses förmlich aus dem Bus stürmte, um hier einzukaufen. Der Spruch über Vegetarier ist zudem ein nettes Wortspiel mit Steak und Fehler.
