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Kategorie: Down Under 09/10 - New Zealand
03. Februar 2010

Otago Peninsula – eine etwas andere Kinderstube

Im tiefen Süden der Südinsel liegt die Stadt Dunedin, welche vor allem für ihre Architektur bekannt ist. Viele Gebäude sind im Eduardian Style, wie in Edinburgh in Schottland. Wir liessen die Stadt aber links liegen und fuhren direkt auf die Otago Peninsula, welche für ihre Tierwelt bekannt ist. Momentan sind alle Tiere mit der Aufzucht der neuen Generation beschäftigt, eine richtige Kinderstube.

Eine Hauptattraktion der Gegend sind die Royal Albatross. Die einzige Brutkolonie auf dem Festland liegt am äussersten Ende der Halbinsel. Die Kolonie ist sehr gut isoliert und nur mit einem Führer und nur jeweils für 30 Minuten pro Gruppe zugänglich. Vom Visitorcenter aus steigt ein Weg etwa 50 Höhenmeter an bis zu einem kleinen Häuschen, von wo aus die Kolonie gut einsehbar ist. Der Weg war für mich problemlos, da der Park Elektrorollstühle zur Verfügung stellt und so konnte ich ganz einfach hochfahren.

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Das Beobachtungsgebäude hat grosse Fenster, von denen aus die Vögel sehr nahe zu sehen sind. Leider jedoch ist das Glas der Fenster einerseits bläulich eingefärbt und andererseits auch nicht von der besten optischen Qualität. So werden die Bilder trotz einer guten Optik der Kamera blaustichig und recht unscharf, ja sogar verschwommen. Den Blaustich kann ich einfach entfernen, dafür stellt jedes Bildbearbeitungs-Programm entsprechende Filter zur Verfügung. Die Unschärfe ist hingegen nicht zu korrigieren. Einige Bilder möchte ich trotzdem zeigen, denn die Vögel sind mit ihren gut 3 m Spannweite und bis zu 9 kg Gesicht sehr eindrücklich!

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Die Albatross verbringen den grössten Teil ihres Lebens auf dem Meer. Einige Monate nach dem Schlüpfen fliegen sie los und besuchen dann erst mal die Küsten um Chile und Argentinien. Sie halten sich immer in der Gegend rund um die Antarktis auf und bleiben die ersten 5 Jahre ihres Lebens ausschliesslich auf dem Wasser. Danach kommen sie hierhin zurück um zu brüten. Albatross brüten nur alle zwei Jahre und leben normalerweise bis zu 40 Jahren. Einzelne Exemplare sind aber auch schon über 55 Jahre alt geworden. Die einzelnen Tiere sind gut bekannt, die Jungen werden beringt und sind so einfach identifizierbar.

Die 60 Brutpaare auf der Halbinsel sorgen für eine imposante Industrie: Ein Visitorcenter mit Restaurant und sehr informativer Ausstellung, einige Touroperator Organisationen, welche die Touristen hierhin bringen, sowie viele Hotels und Campingplätze leben von diesen 120 Tieren. Insgesamt vermutlich mehr als 300 Personen finden dank ihnen Arbeit und Verdienst.

An der gegenüberliegenden Küste der Halbinsel machten wie eine andere Tour, diesmal zu Furseals, einer Robbenart und Pinguinen. Auch diese Seite steht unter intensivem Naturschutz, die Strände dürfen von Menschen nicht betreten werden. Die Yellow Eyed Pinguine kommen nur in sehr kleiner Zahl vor, sie sind sehr stark bedroht. Würden Menschen am Strand sein kämen die Eltern nicht mehr an Land und die Jungen würden sehr schnell verhungern.

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Wir hatten Glück, denn kaum waren wir am Beobachtungsposten angekommen, tauchten auch schon die ersten beiden Pinguine aus den Wellen auf und begannen über den Strand zu watscheln. Gute 150 m sind es von der Wasserlinie bis zur Düne, wo die Vögel ihre Nester haben und wo die Jungen gefüttert werden. Wir waren etwa 150 m von den Tieren weg, konnten sie aber hervorragend beobachten. Für die Kamera waren sie jedoch sehr weit entfernt, trotz einer langen Linse.

Auch die Furseals ziehen gerade ihre Kleinen auf, einige sind erst wenige Tage bis einige Wochen alt. Früher wurde diese Robbenart fast bis zur Ausrottung gejagt, heute in New Zealand darf glücklicherweise nur noch mit der Kamera gejagt werden und die Bestände erholen sich langsam. In anderen Weltgegenden ist die Jagd immer noch erlaubt und jedes Jahr werden viele tausende Jungtiere erschlagen.

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