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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 7. Etappe Australien
Entlang der südlichen Küste von New South Wales
Heute war die Sonne am Morgen wiederum hinter einem Schleier verdeckt. Zwar keine Regenwolken, aber doch nicht strahlend blau. Ich machte mich deshalb schon früh am Morgen entlang der Küste auf den Weg in Richtung Süden. Heute wurde an vielen Orten gebaut, so dass der Verkehr teilweise recht mühsam war. Anhalten, warten, fahren, anhalten, warten, fahren …

In einer kleinen Ortschaft, Moruya, machte ich eine Pause und suchte in einem Park eine öffentliche Toilette auf. Aussen an der Türe traf ich diesen Gesellen, der ganz schön furchterregend aussieht. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob dies noch eine Raupe ist, oder schon eine Puppe. Auf jeden Fall sieht das Ding mit seinen 2.5 cm Länge beunruhigend aus. Lässt sich ein potentieller Fressfeind wohl vom Aussehen abhalten, oder ist der Hunger grösser?

Ich verbitte mir jegliche Kommentare zu diesem Bild. Mir gefiel der Schriftzug und ich wollte eigentlich etwas kaufen, fand jedoch nichts vernünftiges. Lediglich billiges Zeugs aus China.

Als ich die Hauptstrasse entlang spazierte, fiel mir ein Coiffeur-Geschäft auf, welches mir bekannt vorkam. Tatsächlich liess ich mir hier auf der ersten Reise in dieser Gegend im Januar 2010 die Haare schneiden. Die damals allerdings noch weniger grau waren.

Ein prominentes Pub in dieser kleinen Ortschaft. In diesen Lokalen wird Bier ausgeschenkt und vor allem kann hier gewettet werden. Die Australier sind wie ihre Landsleute aus England wett-verrückt. Auf alles mögliche kann hier gewettet werden: Pferderennen, Hunderennen aber auch auf ganz abstruse Dinge wie ob der nächste Sprössling eines Prominenten wohl männlich oder weiblich sein würde. Selbstverständlich ist auch jede mögliche und unmögliche Sportart eine Gelegenheit für eine kleine Wette.

Gegen Abend klarte der Himmel etwas aus, so dass ich noch am Strand bei meinem Campingplatz einige Fotos machen konnte. Kein Tag ohne sein Strandbild! Das Wasser war hier etwa 23 Grad warm, einige Unverzagte Leute badeten, für mich wäre dies unmöglich, da der Wellengang recht stark war und ich viel zu unsicher bin, um in den Wellen ohne Hilfe aus dem Wasser zu kommen. Auch die Wassertemperatur ist mir eher zu tief.

In einer kleinen Ortschaft, Moruya, machte ich eine Pause und suchte in einem Park eine öffentliche Toilette auf. Aussen an der Türe traf ich diesen Gesellen, der ganz schön furchterregend aussieht. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob dies noch eine Raupe ist, oder schon eine Puppe. Auf jeden Fall sieht das Ding mit seinen 2.5 cm Länge beunruhigend aus. Lässt sich ein potentieller Fressfeind wohl vom Aussehen abhalten, oder ist der Hunger grösser?

Ich verbitte mir jegliche Kommentare zu diesem Bild. Mir gefiel der Schriftzug und ich wollte eigentlich etwas kaufen, fand jedoch nichts vernünftiges. Lediglich billiges Zeugs aus China.

Als ich die Hauptstrasse entlang spazierte, fiel mir ein Coiffeur-Geschäft auf, welches mir bekannt vorkam. Tatsächlich liess ich mir hier auf der ersten Reise in dieser Gegend im Januar 2010 die Haare schneiden. Die damals allerdings noch weniger grau waren.

Ein prominentes Pub in dieser kleinen Ortschaft. In diesen Lokalen wird Bier ausgeschenkt und vor allem kann hier gewettet werden. Die Australier sind wie ihre Landsleute aus England wett-verrückt. Auf alles mögliche kann hier gewettet werden: Pferderennen, Hunderennen aber auch auf ganz abstruse Dinge wie ob der nächste Sprössling eines Prominenten wohl männlich oder weiblich sein würde. Selbstverständlich ist auch jede mögliche und unmögliche Sportart eine Gelegenheit für eine kleine Wette.

Gegen Abend klarte der Himmel etwas aus, so dass ich noch am Strand bei meinem Campingplatz einige Fotos machen konnte. Kein Tag ohne sein Strandbild! Das Wasser war hier etwa 23 Grad warm, einige Unverzagte Leute badeten, für mich wäre dies unmöglich, da der Wellengang recht stark war und ich viel zu unsicher bin, um in den Wellen ohne Hilfe aus dem Wasser zu kommen. Auch die Wassertemperatur ist mir eher zu tief.
