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- Kategorie: Thailand und Burma 16
Thailand's andere ehemalige Königs-Stadt: Ayutthaya
Heute lag ein interessanter Tempel am Weg von Sukhothai nach Ayutthaya: Wat Phra Si Mahathat Worawihan Wat Yai in Phitsanulok. Diesen wollten wir unbedingt besuchen, da dessen Buddha-Statue als eine der typischsten ganz Thailands gilt. Sie wurde offenbar mehrfach kopiert.

Im Innern des Tempels war es sehr schwierig, gute Aufnahmen hinzukriegen, da das Licht sehr schwach war und ich nicht blitzen wollte. Zudem wollte ich nicht näher an die Statue gehen und so vor alle Gläubigen hintreten und einfach knipsen. Aus der Distanz sieht die Statue nicht mehr so imposant aus.

Viel einfacher konnte ich hingegen im Innenhof zwei Lotos-Knospen fotografieren. Diese sehen so kurz vor dem Blühen sehr schön aus, die Form wird häufig in der Architektur in Asien gebraucht. Unter anderem ist diese oft Teil der Spitze einer Chedi. Auch gibt es Figuren von Buddha bei denen er auf einer stilisierten Lotusknospe ruht. Lotus wird in Thailand bei jeder Anlage verkauft, die Blüten werden Buddha als Opfer gebracht.

Eine neuere Buddha-Statue steht im Innern eines zerstörten Tempels, von dem nur mehr die Grundmauern stehen. Hinter der Statue steht die Chedi im Khmer-Stil, diese ist selbstverständlich vergoldet.
Unsere Fahrt nach Ayutthaya nahm heute etwa 5 Stunden in Anspruch, dies obwohl wir auf der Hauptstrasse unterwegs waren. Doch sind in den Ortschaften immer viele Kreuzungen zu passieren. Bei jeder dauert die Wartezeit bei Rotlicht zwischen zwei und drei Minuten bis zur nächsten Grünphase. Die Hauptstrasse gleicht einem europäischen Strassendorf, über weite Strecken wechseln nur noch die Ortnamen, die Gegend sieht immer gleich aus. Häufig sind die einzelnen Orte zusammengewachsen. Viel Industrie hat sich entlang dieser Achse angesiedelt und diese Gebäude sind nicht wirklich fotogen. Interessanter ist die Fahrt auf den Nebenstrassen, aber auf diesen dauert die Reise noch viel länger.

Nach unserer Ankunft in Ayutthaya machten wir uns gerade in die archäologische Zone auf. Für eine erste Besichtigung der Ruinen buchten wir uns ein Tuk-Tuk, welche hier sehr speziell aussehen. Solche Gefährte sah ich ausser hier noch nie. Unser Fahrer kannte sich sehr gut aus und brachte uns in kurzer Zeit zu einigen der wichtigsten Anlagen.

Der erste Stopp galt einem liegenden Buddha, dessen Körper ganz in gelbes Tuch eingewickelt ist. Die Statue misst 42 m vom Kopf bis zu den Fusssohlen. Das Gesicht schaut gegen Westen, der Körper ist Nord-Süd ausgerichtet.

Die grosse Statue darf nicht mit Goldplättchen beklebt werden. Da viele Gläubige aber nicht von diesem Brauch ablassen wollen, wurde davor eine Kopie aufgestellt, welche nun schon dick mit Plättchen überzogen ist.

Eine weitere Buddha-Statue wird als „Smiling Buddha“ bezeichnet. Eine der wenigen Statuen, bei denen der Angebetete süffisant lächelt. Leider ist wegen der dunklen Verfärbung des Steins das Lächeln nur schlecht zu sehen.

Eine der wichtigsten Tempelanlagen in Ayutthaya heisst Wat Chai Watthanaram, die Haupt-Chedi auch hier in der Khmer-Architektur gebaut. Vom ursprünglich zweifellos vorhandenen Pomp ist leider nichts erhalten. Die Burmesen, welche Ayutthaya 1767 verwüsteten, leisteten ganze Arbeit.

Im Innern des Tempels war es sehr schwierig, gute Aufnahmen hinzukriegen, da das Licht sehr schwach war und ich nicht blitzen wollte. Zudem wollte ich nicht näher an die Statue gehen und so vor alle Gläubigen hintreten und einfach knipsen. Aus der Distanz sieht die Statue nicht mehr so imposant aus.

Viel einfacher konnte ich hingegen im Innenhof zwei Lotos-Knospen fotografieren. Diese sehen so kurz vor dem Blühen sehr schön aus, die Form wird häufig in der Architektur in Asien gebraucht. Unter anderem ist diese oft Teil der Spitze einer Chedi. Auch gibt es Figuren von Buddha bei denen er auf einer stilisierten Lotusknospe ruht. Lotus wird in Thailand bei jeder Anlage verkauft, die Blüten werden Buddha als Opfer gebracht.

Eine neuere Buddha-Statue steht im Innern eines zerstörten Tempels, von dem nur mehr die Grundmauern stehen. Hinter der Statue steht die Chedi im Khmer-Stil, diese ist selbstverständlich vergoldet.
Unsere Fahrt nach Ayutthaya nahm heute etwa 5 Stunden in Anspruch, dies obwohl wir auf der Hauptstrasse unterwegs waren. Doch sind in den Ortschaften immer viele Kreuzungen zu passieren. Bei jeder dauert die Wartezeit bei Rotlicht zwischen zwei und drei Minuten bis zur nächsten Grünphase. Die Hauptstrasse gleicht einem europäischen Strassendorf, über weite Strecken wechseln nur noch die Ortnamen, die Gegend sieht immer gleich aus. Häufig sind die einzelnen Orte zusammengewachsen. Viel Industrie hat sich entlang dieser Achse angesiedelt und diese Gebäude sind nicht wirklich fotogen. Interessanter ist die Fahrt auf den Nebenstrassen, aber auf diesen dauert die Reise noch viel länger.

Nach unserer Ankunft in Ayutthaya machten wir uns gerade in die archäologische Zone auf. Für eine erste Besichtigung der Ruinen buchten wir uns ein Tuk-Tuk, welche hier sehr speziell aussehen. Solche Gefährte sah ich ausser hier noch nie. Unser Fahrer kannte sich sehr gut aus und brachte uns in kurzer Zeit zu einigen der wichtigsten Anlagen.

Der erste Stopp galt einem liegenden Buddha, dessen Körper ganz in gelbes Tuch eingewickelt ist. Die Statue misst 42 m vom Kopf bis zu den Fusssohlen. Das Gesicht schaut gegen Westen, der Körper ist Nord-Süd ausgerichtet.

Die grosse Statue darf nicht mit Goldplättchen beklebt werden. Da viele Gläubige aber nicht von diesem Brauch ablassen wollen, wurde davor eine Kopie aufgestellt, welche nun schon dick mit Plättchen überzogen ist.

Eine weitere Buddha-Statue wird als „Smiling Buddha“ bezeichnet. Eine der wenigen Statuen, bei denen der Angebetete süffisant lächelt. Leider ist wegen der dunklen Verfärbung des Steins das Lächeln nur schlecht zu sehen.

Eine der wichtigsten Tempelanlagen in Ayutthaya heisst Wat Chai Watthanaram, die Haupt-Chedi auch hier in der Khmer-Architektur gebaut. Vom ursprünglich zweifellos vorhandenen Pomp ist leider nichts erhalten. Die Burmesen, welche Ayutthaya 1767 verwüsteten, leisteten ganze Arbeit.
