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- Kategorie: Thailand und Burma 16
Lampang, für einmal etwas andere Architektur
Unser nächstes grösseres Ziel ist Sukhothai, eine alte Königsstadt Thailands. Auf dem Weg dorthin machten wir heute in Lampang Station, einer kleinen Stadt mit vielen alten Teak-Häusern.

Unterwegs wurde die Strasse von einer gigantischen Statue überwacht. Ein Polizist wird es wohl kaum sein und auch keine verkleidete Geschwindigkeits-Kamera. Ich vermute, dass es sich um einen Mönch handelt, der für die Gemeinde etwas Gutes getan hat und der deshalb hier ein Denkmal erhielt.

In Lampang fiel uns bereits bei der Anfahrt zu unserem Hotel ein weisses Wat auf, welches sehr ungewöhnlich war. Etwas Gold darf selbstverständlich auch hier nicht fehlen. Der Bau selber ist mit vielen Gips-Figürchen und -Spitzchen verziert. Die Umgebung wird gerade mit neuer Erde versehen, die Bepflanzung fehlt noch.

Im Innenraum dann wieder der übliche Pomp: Ein goldener Buddha, viel Rot und ein ziemlich überladenes Dekor. Die Thais lieben ihre Wats pompös.

Diese Buddha-Figur in einem weiteren Wat hat Paul sehr gut gefallen! Sein Aussehen ist eher chinesisch inspiriert, in Thailand sind die Figuren meist schlank ausgeführt. Diese Figur scheint einen Buddha zu symbolisieren, der mit sich und der Welt im Frieden ist. Die Geste der Hände lässt darauf schliessen. Ganz sicher kein böser Buddha!

Hier gab es auch einen grossen, liegenden Buddha, diese Statue wieder im Thai-Stil.

Das neueste iPhone sahen wir hier in einem Geschäft schon im Verkauf. Etwas stutzig machte mich der Hinweis, dass darauf Android 4.4 laufen soll. Sogar auf der Verpackung wird mit iPhone 6 geworben! Ich kenne mich eigentlich in der Apple-Welt recht gut aus, ein Gerät von der Marke mit dem Apfel mit Android ist mir allerdings neu. Der Preis von etwa CHF 55 klärte die Verwirrung dann sofort auf. Offensichtlich kann man für wenig Geld ein zumindest äusserlich ähnliches Telefon bauen, welches dann auch noch Gewinn abwirft.

Auch das Figürchen von Steve Jobs in der Vitrine konnte die Täuschung nicht besser machen.

Auch dieser Tempel ist wieder typisch für den Norden von Thailand. Viel Gold, symbolische Schlangen als Treppenaufgänge und einer der Hunde, welche in den Tempelanlagen zur Standard-Ausstattung gehören.

Wir wollten unbedingt ein Wat besuchen, welches wiederum sehr untypisch ist. Die Anlage wurde aus Teak gebaut. Leider war der Besuch nur ganz kurz, im Innenraum wurde gerade ein indischer Film gedreht und wir konnten nur ganz kurz hineinsehen. So bleibt für einmal nur die Aussensicht.
Unsere Gastgeberin empfahl uns ein typisches Lokal, wo lokale Gerichte gekocht würden, zudem sei das Haus auch sehr interessant. Wir machten uns deshalb gerne auf den Weg ins Aroy One Bath und wurden nicht enttäuscht!

Unterwegs wurde die Strasse von einer gigantischen Statue überwacht. Ein Polizist wird es wohl kaum sein und auch keine verkleidete Geschwindigkeits-Kamera. Ich vermute, dass es sich um einen Mönch handelt, der für die Gemeinde etwas Gutes getan hat und der deshalb hier ein Denkmal erhielt.

In Lampang fiel uns bereits bei der Anfahrt zu unserem Hotel ein weisses Wat auf, welches sehr ungewöhnlich war. Etwas Gold darf selbstverständlich auch hier nicht fehlen. Der Bau selber ist mit vielen Gips-Figürchen und -Spitzchen verziert. Die Umgebung wird gerade mit neuer Erde versehen, die Bepflanzung fehlt noch.

Im Innenraum dann wieder der übliche Pomp: Ein goldener Buddha, viel Rot und ein ziemlich überladenes Dekor. Die Thais lieben ihre Wats pompös.

Diese Buddha-Figur in einem weiteren Wat hat Paul sehr gut gefallen! Sein Aussehen ist eher chinesisch inspiriert, in Thailand sind die Figuren meist schlank ausgeführt. Diese Figur scheint einen Buddha zu symbolisieren, der mit sich und der Welt im Frieden ist. Die Geste der Hände lässt darauf schliessen. Ganz sicher kein böser Buddha!

Hier gab es auch einen grossen, liegenden Buddha, diese Statue wieder im Thai-Stil.

Das neueste iPhone sahen wir hier in einem Geschäft schon im Verkauf. Etwas stutzig machte mich der Hinweis, dass darauf Android 4.4 laufen soll. Sogar auf der Verpackung wird mit iPhone 6 geworben! Ich kenne mich eigentlich in der Apple-Welt recht gut aus, ein Gerät von der Marke mit dem Apfel mit Android ist mir allerdings neu. Der Preis von etwa CHF 55 klärte die Verwirrung dann sofort auf. Offensichtlich kann man für wenig Geld ein zumindest äusserlich ähnliches Telefon bauen, welches dann auch noch Gewinn abwirft.

Auch das Figürchen von Steve Jobs in der Vitrine konnte die Täuschung nicht besser machen.

Auch dieser Tempel ist wieder typisch für den Norden von Thailand. Viel Gold, symbolische Schlangen als Treppenaufgänge und einer der Hunde, welche in den Tempelanlagen zur Standard-Ausstattung gehören.

Wir wollten unbedingt ein Wat besuchen, welches wiederum sehr untypisch ist. Die Anlage wurde aus Teak gebaut. Leider war der Besuch nur ganz kurz, im Innenraum wurde gerade ein indischer Film gedreht und wir konnten nur ganz kurz hineinsehen. So bleibt für einmal nur die Aussensicht.
Unsere Gastgeberin empfahl uns ein typisches Lokal, wo lokale Gerichte gekocht würden, zudem sei das Haus auch sehr interessant. Wir machten uns deshalb gerne auf den Weg ins Aroy One Bath und wurden nicht enttäuscht!
