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- Kategorie: Atlantik, USA und Mexico 14 - Teil 1 Transatlantik mit der Queen Mary
USA / Mexico 14 - Sehr früh aufgestanden - für die Katz!
Um 04:15 war für mich heute früh Tagwache: Um 04.45 sollten wir unter der Verazzano Brücke nach New York einfahren und damit unsere Transatlantik-Überquerung abschliessen. Das machten wir auch tatsächlich, nur spielte das Wetter nicht mit. Nach dem schönen gestrigen Tag freute ich mich auf ein erstes, leichtes Morgenrot um diese Zeit, was dann aber leider nicht eintraf. Strömender Regen bei 20 Grad erwartete mich. Da blieb natürlich alles im dunkeln.
Am Horizont zeichnen sich erste Lichter ab, das Land nähert sich! Der leichte Nebel über dem Wasser sieht gespenstig aus, wenn er über das Steuerhaus des Schiffes hinweg zieht.
Nach einigen Minuten kam dann die Brücke in Sicht, der Verkehr war um diese frühe Stunde schon erstaunlich dicht. Was aber in dieser Stadt eigentlich nicht besonders erstaunt, hier herrscht ohnehin ein 24-Stunden-Betrieb in fast allen Belangen! So habe ich mir die Hafeneinfahrt nicht vorgestellt, aber ganz alles lässt sich eben nicht planen.
Bei der Durchfahrt wurde mir auch klar, weshalb wir so früh morgens unter der Brücke durchmussten: Bei Flut hat sie nur wenige Meter zwischen dem Kamin und der Brücke. Zu gefährlich und deshalb wird nach Möglichkeit bei Ebbe gefahren. Bei der Ausfahrt gilt natürlich wieder dasselbe, deshalb war sie heute Nachmittag schon wieder auf dem Weg nach Southampton.
Eines der berühmtesten Wahrzeichen New Yorks, die Freiheitsstatue steht ebenfalls im Regen. Nur die Lichter auf der Fackel sowie jene in der Krone leuchten. Diese sind während des Tages jeweils nicht zu sehen, immerhin ein kleines Zückerchen. Die orangene Fähre von Staten Island kreuzt gerade unseren Kurs auf ihrem Weg nach Battery Park an der Südspitze von Manhattan.
Diese Südspitze liegt ebenfalls gerade im Nebel, die Hochhäuser sind teilweise nicht einmal bis zum obersten Geschoss zu sehen.
Als der Tag etwas weiter vorgeschritten war, zeigte sich die Freiheitsstatue in einem etwas besseren Licht. Die Konturen hoben sich etwas besser vom Himmel ab. Der Regen liess auch etwas nach.
Im Taxi wurde ich dann mit einem wohlgekannten Bildschirm begrüsst, auch die Fernseher in den Taxis laufen mit Windows und zeigen die üblichen Fehler. Gut zu wissen, dass auch in den USA nur mit Wasser, äh Windows gekocht wird.

Am Horizont zeichnen sich erste Lichter ab, das Land nähert sich! Der leichte Nebel über dem Wasser sieht gespenstig aus, wenn er über das Steuerhaus des Schiffes hinweg zieht.

Nach einigen Minuten kam dann die Brücke in Sicht, der Verkehr war um diese frühe Stunde schon erstaunlich dicht. Was aber in dieser Stadt eigentlich nicht besonders erstaunt, hier herrscht ohnehin ein 24-Stunden-Betrieb in fast allen Belangen! So habe ich mir die Hafeneinfahrt nicht vorgestellt, aber ganz alles lässt sich eben nicht planen.
Bei der Durchfahrt wurde mir auch klar, weshalb wir so früh morgens unter der Brücke durchmussten: Bei Flut hat sie nur wenige Meter zwischen dem Kamin und der Brücke. Zu gefährlich und deshalb wird nach Möglichkeit bei Ebbe gefahren. Bei der Ausfahrt gilt natürlich wieder dasselbe, deshalb war sie heute Nachmittag schon wieder auf dem Weg nach Southampton.

Eines der berühmtesten Wahrzeichen New Yorks, die Freiheitsstatue steht ebenfalls im Regen. Nur die Lichter auf der Fackel sowie jene in der Krone leuchten. Diese sind während des Tages jeweils nicht zu sehen, immerhin ein kleines Zückerchen. Die orangene Fähre von Staten Island kreuzt gerade unseren Kurs auf ihrem Weg nach Battery Park an der Südspitze von Manhattan.

Diese Südspitze liegt ebenfalls gerade im Nebel, die Hochhäuser sind teilweise nicht einmal bis zum obersten Geschoss zu sehen.

Als der Tag etwas weiter vorgeschritten war, zeigte sich die Freiheitsstatue in einem etwas besseren Licht. Die Konturen hoben sich etwas besser vom Himmel ab. Der Regen liess auch etwas nach.

Die ganze Ausschiffungsprozedur nahm sehr viel Zeit in Anspruch, erst um 10:15 konnte ich das Schiff verlassen und bis ich dann bei den Taxis war, dauerte es nochmals eine gute halbe Stunde. Die Zollformalitäten konnte ich glücklicherweise im Schnellgang erledigen, da eine Beamtin sah, dass ich nicht gut gehe und mich an den Behindertenschalter dirigierte. So ersparte ich mir eine gute halbe Stunde.
Der letzte Blick zurück auf die QM 2 lässt sie sehr viel grösser erscheinen. Wenn ich während der Fahrt von meinem Balkon aus (erster unmittelbar vor dem Rettungsboot) aufs Meer schaute, erschien mir dieses nicht so weit unten zu sein. Eine offensichtliche Täuschung!

Im Taxi wurde ich dann mit einem wohlgekannten Bildschirm begrüsst, auch die Fernseher in den Taxis laufen mit Windows und zeigen die üblichen Fehler. Gut zu wissen, dass auch in den USA nur mit Wasser, äh Windows gekocht wird.
