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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 1. Etappe Südamerika
Letzter Tag in Südamerika
Heute liess sich die Sonne den ganzen Tag nicht blicken. Eine dichte Wolkendecke lag über Lima und ab und zu nieselte es aus dem Nebel. Nicht sehr angenehm. wollte ich mir heute eine alte Inka-Ruine 30 km südlich von Lima ansehen, doch bei dem S…wetter hatte ich keine Lust. Stattdessen erkundete ich mich zu Fuss mein Quartier, Miraflores.

Bald einmal war ich am Meer bei der neuen Mall, welche ich schon einmal besuchte. Nach einem Kaffee an der Wärme schoss ich noch einige Bilder von der Umgebung. Hier das JW Marriott Hotel, dessen Türme fast schon im Nebel verschwinden. Anschliessend suchte ich noch nach einem Schal aus reiner Vicuña-Wolle für eine Freundin. Diese sehr spezielle Wolle findet man nur in einigen wenigen Spezialgeschäften. Die "normalen" Touristenläden führen das nicht, die Preise sind prohibitiv. Ich fand in dieser Mall jedoch ein Geschäft, in welchem ich einen Schal fand und diesen gerne nach Eurpoa mitnehme.

Von den hier herrschenden Wassertemperaturen lassen sich die Surfer nicht abhalten, wenn dazu aber noch der Nebel den Himmel verdunkelt, lässt sich kein Sportler mehr blicken. Das verstehe ich sehr gut!

Auch in Richtung Süden sah es nicht viel besser aus. Nicht einmal mehr die Küstenstrasse war sichtbar.

Peru ist sehr reich an natürlichen Ressourcen: Öl und Gas, viele Metalle, darunter Kupfer, Silber, Blei und auch etwas Gold sind die wichtigsten Bodenschätze. Daneben ist das Land auch ausserordentlich reich an verschiedenen Landwirtschafts-Produkten. Von verschiedenen Gemüsen über vielerlei Früchte bis hin zu Milchprodukten, Fleisch und nicht zu vergessen, sehr viel leckerer Fisch.
Dieser Händler verkauft alle möglichen frischen Früchte an seinem Stand.

Mein Augenmerk fiel natürlich zuerst auf diese reifen Feigen. Etwas ungewöhnliche Formen zwar, aber ich liess mich davon nicht abhalten und kaufte eine Handvoll, welche ich als Lunch im Hotel verspies.
Bereits am frühen Morgen brachte ich sämtliche Schmutzwäsche in eine Wäscherei, welche direkt gegenüber meinem Hotel liegt. Um 19 Uhr konnte ich sie schon wieder frisch gewaschen und gefaltet abholen. Der Weiterreise in Cuba steht nun nichts mehr im Weg. Saubere Schuhe, frisch geschnittene Haare und gut riechende Wäsche!

Bald einmal war ich am Meer bei der neuen Mall, welche ich schon einmal besuchte. Nach einem Kaffee an der Wärme schoss ich noch einige Bilder von der Umgebung. Hier das JW Marriott Hotel, dessen Türme fast schon im Nebel verschwinden. Anschliessend suchte ich noch nach einem Schal aus reiner Vicuña-Wolle für eine Freundin. Diese sehr spezielle Wolle findet man nur in einigen wenigen Spezialgeschäften. Die "normalen" Touristenläden führen das nicht, die Preise sind prohibitiv. Ich fand in dieser Mall jedoch ein Geschäft, in welchem ich einen Schal fand und diesen gerne nach Eurpoa mitnehme.

Von den hier herrschenden Wassertemperaturen lassen sich die Surfer nicht abhalten, wenn dazu aber noch der Nebel den Himmel verdunkelt, lässt sich kein Sportler mehr blicken. Das verstehe ich sehr gut!

Auch in Richtung Süden sah es nicht viel besser aus. Nicht einmal mehr die Küstenstrasse war sichtbar.

Peru ist sehr reich an natürlichen Ressourcen: Öl und Gas, viele Metalle, darunter Kupfer, Silber, Blei und auch etwas Gold sind die wichtigsten Bodenschätze. Daneben ist das Land auch ausserordentlich reich an verschiedenen Landwirtschafts-Produkten. Von verschiedenen Gemüsen über vielerlei Früchte bis hin zu Milchprodukten, Fleisch und nicht zu vergessen, sehr viel leckerer Fisch.
Dieser Händler verkauft alle möglichen frischen Früchte an seinem Stand.

Mein Augenmerk fiel natürlich zuerst auf diese reifen Feigen. Etwas ungewöhnliche Formen zwar, aber ich liess mich davon nicht abhalten und kaufte eine Handvoll, welche ich als Lunch im Hotel verspies.
Bereits am frühen Morgen brachte ich sämtliche Schmutzwäsche in eine Wäscherei, welche direkt gegenüber meinem Hotel liegt. Um 19 Uhr konnte ich sie schon wieder frisch gewaschen und gefaltet abholen. Der Weiterreise in Cuba steht nun nichts mehr im Weg. Saubere Schuhe, frisch geschnittene Haare und gut riechende Wäsche!
