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- Kategorie: Winter 18 / 19: 5. Etappe Thailand
In der Wärme Bangkoks
Nach den -5° in Beijing genoss ich heute die Wärme in Bangkok. Bis zu 34° zeigte das Thermometer, eine wohltuende Abwechslung.

Nach dem Frühstück machte ich mich auf den Weg in die Stadt zu einem grossen Shoppingcenter. Bangkok ist berühmt für seine Einkaufsmeilen und bei jedem Besuch in der Stadt schau ich mir mindestens eines davon an. Von der klimatisierten Hochbahn aus sieht die Stadt interessant aus, zu Fuss in dieser Hitze weitere Strecken zu gehen ist sehr herausfordernd. Genau so wie Beijing ist auch Bangkok riesig. In der Innenstadt dominieren Hochhäuser, die neben internationalen Firmen auch immer Wohnung enthalten.

Teilweise gewagte Architekturen zeichnen das Stadtbild aus. Ohne gigantische Klimaanlagen wäre die Stadt nicht bewohnbar. In früheren Zeiten muss es hier höllisch gewesen sein, zumal wenn auch noch Monsunregen fallen und die Feuchtigkeit zur Hitze dazukommt. Ein veritabler Dampfkochtopf!

Im Einkaufszentrum kaufte ich nichts, doch liess ich mir ein Mango Smoothie schmecken. Zur Zeit gibt es hier überall reife Mangos zu kaufen, diese werden immer wieder auch als Smoothie angeboten.

Wie auf vielen meiner Reisen war auch heute wieder ein Coiffeur-Besuch fällig. In der Nähe meines Hotels liess ich mir die Haare schneiden, welche seit dem letzten solchen Besuch schon wieder bedrohlich lange gewachsen sind. Die Prozedur im gekühlten Salon dauerte nur gerade 15 Minuten.
Den späteren Nachmittag verbrachte ich am Pool, etwas was ich schon seit längerem mangels Gelegenheit nicht mehr machte. Einerseits hatte ich einige administrative Aufgaben zu erledigen und schliesslich musste ich mich um die weitere Reise kümmern. Ich habe einige Ideen, wie es weiter gehen soll. Zunächst werde ich aber einen Kollegen aus der Computeria Adliswil treffen, der mit seiner Frau zur Zeit in Bangkok ist

Als Dessert nach einem weiteren feinen Nachtessen genehmigte ich mir eine Packung Jackfruit, die aber leider noch nicht ganz reif waren. Sie schmeckten zwar einigermassen gut, aber mit richtig ausgereiften Früchte hatten sie nur weinig gemein.
