- Details
- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Dritte Etappe: Thailand 17
Ich kenne mich nicht mehr!
Nach einer erholsamen Nacht in einem richtigen Bett genoss ich heute ein gutes Frühstück im Hotel, bevor ich mich zu meiner neuen Unterkunft aufmachte. Nur einige km zu fahren, brauchte ich mit dem Taxi doch eine knappe Stunde! Der Verkehr in der Stadt wird bei jedem meiner Besuche hier verrückter! Heute ging gar nichts. Kurz nach dem Mittag wollte ich die Umgebung meines neuen Hotels erkunden und ging auf die Strasse. Die Hitze und Feuchtigkeit machte mir aber schnell zu schaffen, so dass ich bereits nach knapp zwei Stunden wieder in die klimatisierte Umgebung zurückkehrte. Den Nachmittag verbrachte ich dann am Pool, wo ich die weitere Reise plante. Der kurze Aufenthalt in der winterlichen Schweiz hat mich offenbar zu stark auf die kalten Temperaturen eingestellt!
Nach Sonnenuntergang wurde die Temperatur schnell angenehmer und ich machte mich erneut auf den Weg, um ein Restaurant zu suchen.
Wie jeden Abend gibt es auf allen Gehsteigen kleine Stände, bei denen allerlei Sachen angeboten werden. Alle Thais sind Händler und Käufer, Shopping ist eine der beliebtesten Tätigkeiten der lokalen Bevölkerung.
Neben den Verkaufsständen gibt es auch unzählige kleine Imbissstände, die schmackhafte Gerichte anbieten.
In der Stadt gibt es kaum eine Strasse, in welcher nicht unzählige Restaurants zu finden sind. Verhungern kann man in Thailand nicht. Zur Zeit ist gerade Mango-Saison, überall werden die gelben, reifen Früchte angeboten!
Fisch und eine Vielzahl von unterschiedlichen Curries gibt es in allen erdenklichen Varianten. Auch in den einfachsten Restaurants isst man ausgezeichet.

Diese Dame bot gekochte Maiskolben an, dazu noch gefüllte Bananenblätter mit Huhn und Fisch. Ich musste länger warten, bevor ich das Bild machen konnte, da ihr Stand sehr gefragt war.
So gerne ich die thailändische Küche mag, hier wollte ich nicht essen. Erst beim näheren Hinsehen erschloss sich mir der Inhalt des Topfes. Gekochte Hühnerfüsse in einer Suppe!
Ich entschloss mich, in einen bekannten Fischrestaurant zu essen. Das Restaurant war sehr gut gebucht, erst nach 20 Minuten konnte ich Platz nehmen. Schliesslich genoss ich ein Curry mit Krabbenfleisch sowie einige Jakobsmuscheln mit Bambus-Sprossen. Sehr schmackhaft!
