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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Zweite Etappe: Namibia
Letzter Tag der diesjährigen Reise ins südliche Afrika
Von meinem Hotel fuhr ich nach Windhoek und checkte dort zuerst mal im neuen Hotel ein. Etwas Houskeeping wie reinigen der Kamera und Linsen, Schuhe putzen, Reisegepäck entstauben und das Gepäck für die Rückreise neu packen benötigte etwas Zeit. Drei Wochen Staubstrassen und auch sonst viel Staub hinterliessen ihre Spuren an meinen Sachen.
Anschliessend fuhr ich in die Stadt, um ein Restaurant für mein letztes afrikanisches Nachtessen zu suchen. Alle Versuche bei meinen Favoriten blieben erfolglos, da auch der 24.12. in Namibia ein weitgehend arbeitsfreier Tag ist. Auch die Versuche, noch einige Mitbringsel zu kaufen blieben erfolglos. Nur Mist und schlecht gemachte Sachen. Nächstes Mal vielleicht früher mit der Suche beginnen!

In der Innenstadt von Windhoek ist ein Meteorit ausgestellt, welcher im Süden von Namibia als Meteoriten-Schauer niederging. Die meisten Meteoriten zerbrechen beim Eintritt in die Erdatmosphäre und fallen anschliessend als viele kleine Stücke auf die Erde. Eine Ausnahme bildet der Hoba-Meteorit, der bei Tsumeb im Norden zu sehen ist, er ging als grosser Brocken auf die Erde nieder. Ich besuchte diesen Meteoriten auf dieser Reise vor einigen Tagen, der Link ist hier (Klick mich!).
Heute morgen musste ich mein Auto am Flughafen abgeben, ich plante dafür genügend Zeit ein, da ich noch die Sache mit dem defekten Pneu klären musste. Absolut kein Problem, nach drei Minuten war alles geklärt und das Auto abgegeben.
Nun beginnt die lange Wartezeit, ich fliege zuerst nach Johannesburg und nach etwas mehr als fünf Stunden dann weiter in die Kälte. Mein ursprünglicher Plan war, einen späteren Flug nach Johannesburg zu nehmen, der mir immer noch knapp zwei Stunden Zeit für den Umstieg gegeben hätte, doch leider wurde die Abflugzeit um 45 Minuten nach hinten verschoben und 75 Minuten sind definitiv zu knapp. Lieber etwas länger warten als den interkontinentalen Flug verpassen.
Nun kommt diese wunderbare Reise ins südliche Afrika zu ihrem Ende. Jedesmal wenn ich hier abreise, freue ich mich schon auf die nächste Ankunft. Afrika macht süchtig!
Anschliessend fuhr ich in die Stadt, um ein Restaurant für mein letztes afrikanisches Nachtessen zu suchen. Alle Versuche bei meinen Favoriten blieben erfolglos, da auch der 24.12. in Namibia ein weitgehend arbeitsfreier Tag ist. Auch die Versuche, noch einige Mitbringsel zu kaufen blieben erfolglos. Nur Mist und schlecht gemachte Sachen. Nächstes Mal vielleicht früher mit der Suche beginnen!

In der Innenstadt von Windhoek ist ein Meteorit ausgestellt, welcher im Süden von Namibia als Meteoriten-Schauer niederging. Die meisten Meteoriten zerbrechen beim Eintritt in die Erdatmosphäre und fallen anschliessend als viele kleine Stücke auf die Erde. Eine Ausnahme bildet der Hoba-Meteorit, der bei Tsumeb im Norden zu sehen ist, er ging als grosser Brocken auf die Erde nieder. Ich besuchte diesen Meteoriten auf dieser Reise vor einigen Tagen, der Link ist hier (Klick mich!).
Heute morgen musste ich mein Auto am Flughafen abgeben, ich plante dafür genügend Zeit ein, da ich noch die Sache mit dem defekten Pneu klären musste. Absolut kein Problem, nach drei Minuten war alles geklärt und das Auto abgegeben.
Nun beginnt die lange Wartezeit, ich fliege zuerst nach Johannesburg und nach etwas mehr als fünf Stunden dann weiter in die Kälte. Mein ursprünglicher Plan war, einen späteren Flug nach Johannesburg zu nehmen, der mir immer noch knapp zwei Stunden Zeit für den Umstieg gegeben hätte, doch leider wurde die Abflugzeit um 45 Minuten nach hinten verschoben und 75 Minuten sind definitiv zu knapp. Lieber etwas länger warten als den interkontinentalen Flug verpassen.
Nun kommt diese wunderbare Reise ins südliche Afrika zu ihrem Ende. Jedesmal wenn ich hier abreise, freue ich mich schon auf die nächste Ankunft. Afrika macht süchtig!
