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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Erste Etappe: South Africa
Wer hat die grösseren Füsse?
Nach 10 Stunden und 10 Minuten ereignislosem Flug kamen wir gegen 10:30 Uhr lokaler Zeit in Johannesburg an und übernahmen gerade unser Mietauto. Die Fahrt zu unserem Hotel dauerte nicht sehr lange und bald schon konnten wir unser Zimmer beziehen. Der schön blaue Himmel erwartete uns mit angenehmen 28 Grad und nur ganz wenigen Schäfchenwolken.
Wir machten uns bald schon auf den Weg zum Mandela-Center, wo wir zuerst mal Geld sowie eine SIM-Karte für unseren mobilen Internet-Router besorgen wollten. Geld gab es leider keines, sämtlich Bankomaten weigerten sich, uns zu bedienen. Die Kreditkarten funktionierten hingegen problemlos. Auch mit der SIM-Karte waren wir nicht erfolgreich, ohne Pass gab es nichts. Und um den Pass im Hotel zu holen reichte die Zeit nicht mehr aus. Also verschoben wir die Beschaffungen auf den nächsten Tag, einen Montag. Einen kleinen Imbiss sowie ein erstes Glas Chardonnay konnten wir mit der Kreditkarte bezahlen.

Das Mandela-Center liegt nur wenige km von unserem Hotel entfernt, mit dem Auto in 10 Minuten gut erreichbar. Der grosse Platz im Innern der Anlage war für die Kinder ein Fest, in den Springbrunnen konnten sie sich mit dem Wasser nach Lust und Laune vergnügen.

Ich habe sehr grosse Füsse, es gibt aber noch Personen, in deren Fussstapfen ich beinahe ein Vollbad nehmen könnte. Die Statue von Nelson Mandela eignet sich sehr gut für einen Grössenvergleich. Er gewinnt mit Abstand, was ich ohne Neid gerne zugestehe.
Den ersten Tag im südlichen Afrika schlossen wir mit einem ausgezeichneten Steak im Butcher-Shop im Mandela-Center ab, einem Restaurant, wo ich schon bei meiner letzten Reise mit meinen Freunden hervorragend ass. Ruth freute sich auf das Filet, welches ich ihr schon lange mit meinen Erzählungen empfahl. Sie wurde nicht enttäuscht!
Wir machten uns bald schon auf den Weg zum Mandela-Center, wo wir zuerst mal Geld sowie eine SIM-Karte für unseren mobilen Internet-Router besorgen wollten. Geld gab es leider keines, sämtlich Bankomaten weigerten sich, uns zu bedienen. Die Kreditkarten funktionierten hingegen problemlos. Auch mit der SIM-Karte waren wir nicht erfolgreich, ohne Pass gab es nichts. Und um den Pass im Hotel zu holen reichte die Zeit nicht mehr aus. Also verschoben wir die Beschaffungen auf den nächsten Tag, einen Montag. Einen kleinen Imbiss sowie ein erstes Glas Chardonnay konnten wir mit der Kreditkarte bezahlen.

Das Mandela-Center liegt nur wenige km von unserem Hotel entfernt, mit dem Auto in 10 Minuten gut erreichbar. Der grosse Platz im Innern der Anlage war für die Kinder ein Fest, in den Springbrunnen konnten sie sich mit dem Wasser nach Lust und Laune vergnügen.

Ich habe sehr grosse Füsse, es gibt aber noch Personen, in deren Fussstapfen ich beinahe ein Vollbad nehmen könnte. Die Statue von Nelson Mandela eignet sich sehr gut für einen Grössenvergleich. Er gewinnt mit Abstand, was ich ohne Neid gerne zugestehe.
Den ersten Tag im südlichen Afrika schlossen wir mit einem ausgezeichneten Steak im Butcher-Shop im Mandela-Center ab, einem Restaurant, wo ich schon bei meiner letzten Reise mit meinen Freunden hervorragend ass. Ruth freute sich auf das Filet, welches ich ihr schon lange mit meinen Erzählungen empfahl. Sie wurde nicht enttäuscht!
