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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Vierte Etappe - Costa Rica
Ein sonnenloser Tag rund um den Arenal
Leider war der heutige Tag vom frühen Morgen an eher grau. Die Sonne konnte kaum je die Wolken durchdringen und so blieb der Tag eher trüb.

Auf der Wiese bei unserem Bungalow bemerkte ich vor der Abfahrt ein seltsames Tier. Zuerst dachte ich, es sein ein Blatt, welches von einem Baum gefallen sei. Bei näherem Hinsehen bemerkte ich jedoch, dass es sich um ein grosses Insekt handelte. Eine sogenannte Mantis oder auch Gottesanbeterin. Von dieser Art Insekten gibt es anscheinend etwa 2’300 verschiedene Varianten in den tropischen Zonen der Welt.

Der eigentliche Grund unseres Besuches in dieser Gegend verweigerte sich uns auch heute. Dicke Wolken verhüllten den Gipfel während des ganzen Tages. Schade, aber nicht zu ändern. Meine drei Reisegefährten besuchten einen Wasserfall in der Nähe von La Fortuna, für mich war dies heute nicht möglich, da der Weg über 500 teils schlüpfrige Stufen hinunter führte. Zu gefährlich, wenn Mann nicht sicher steht. Und den mit einem Sturz verbundenen Adrenalin-Schub brauche ich nicht. Auch ein Spital-Aufenthalt in diesem Land reizt mich nicht besonders.

An einer Stelle der Fahrt rannte plötzlich eine ganze Familie von Nasenbären auf der Strasse. Diese sind auch als Coati bekannt. Sie liessen sich vom Verkehr nicht ablenken und gingen unbeirrt ihren Geschäften nach. Die meisten Autos stoppten - ohnehin fast alles Touristen - und beobachteten die putzigen Tierchen.

Im weichen Boden neben der Strasse gruben sie mit ihrer an der Spitze beweglichen Nase intensiv nach Essbarem. Kleine Insekten, Würmer und andere Wirbellose stehen auf ihrem Nahrungsplan. Falls reife Früchte vorhanden sind, werden anscheinend vor allem diese gefressen. Der Schwanz, der ebenso lang ist wie der Tierkörper, wird meist ganz aufrecht getragen, wenn sie am Boden unterwegs sind. Nachts schlafen sie auf Bäumen, wo sie in ihren Nestern auch ihre Jungen zur Welt bringen.

Auf der Wiese bei unserem Bungalow bemerkte ich vor der Abfahrt ein seltsames Tier. Zuerst dachte ich, es sein ein Blatt, welches von einem Baum gefallen sei. Bei näherem Hinsehen bemerkte ich jedoch, dass es sich um ein grosses Insekt handelte. Eine sogenannte Mantis oder auch Gottesanbeterin. Von dieser Art Insekten gibt es anscheinend etwa 2’300 verschiedene Varianten in den tropischen Zonen der Welt.

Der eigentliche Grund unseres Besuches in dieser Gegend verweigerte sich uns auch heute. Dicke Wolken verhüllten den Gipfel während des ganzen Tages. Schade, aber nicht zu ändern. Meine drei Reisegefährten besuchten einen Wasserfall in der Nähe von La Fortuna, für mich war dies heute nicht möglich, da der Weg über 500 teils schlüpfrige Stufen hinunter führte. Zu gefährlich, wenn Mann nicht sicher steht. Und den mit einem Sturz verbundenen Adrenalin-Schub brauche ich nicht. Auch ein Spital-Aufenthalt in diesem Land reizt mich nicht besonders.

An einer Stelle der Fahrt rannte plötzlich eine ganze Familie von Nasenbären auf der Strasse. Diese sind auch als Coati bekannt. Sie liessen sich vom Verkehr nicht ablenken und gingen unbeirrt ihren Geschäften nach. Die meisten Autos stoppten - ohnehin fast alles Touristen - und beobachteten die putzigen Tierchen.

Im weichen Boden neben der Strasse gruben sie mit ihrer an der Spitze beweglichen Nase intensiv nach Essbarem. Kleine Insekten, Würmer und andere Wirbellose stehen auf ihrem Nahrungsplan. Falls reife Früchte vorhanden sind, werden anscheinend vor allem diese gefressen. Der Schwanz, der ebenso lang ist wie der Tierkörper, wird meist ganz aufrecht getragen, wenn sie am Boden unterwegs sind. Nachts schlafen sie auf Bäumen, wo sie in ihren Nestern auch ihre Jungen zur Welt bringen.
