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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Dritte Etappe - Florida
Zum südlichen Ende der USA
Leider war das Wetter für unsere heutige Fahrt nicht allzu schön. Die Strecke von Homestead nach Key West führt über viele Brücken und flache Inselchen, sogenannte Keys, was bei schönem Wetter wunderbar kitschige Bilder mit türkisblauem Meer und weissem Sand gibt. Heute war dies auf der Fahrt kaum je so.
Je weiter wir in Richtung Key West vordrangen, desto besser wurde das Wetter und bald schon zeigten sich erste Risse in der Wolkendecke. Zwar schien die Sonne immer noch nicht vom tiefblauen Himmel, doch hellte sich mit der Landschaft auch unsere Stimmung auf.

Von der Südküste der Insel aus geht der Blick über den Golf von Mexico, von hier aus sind es nur noch 90 Meilen bis nach Cuba. Havanna liegt ziemlich genau in südlicher Richtung. Den Touristen wird ein Punkt etwas nördlich des eigentlich südlichsten Punktes als das Ding verkauft, die südlichsten Koordinaten sind jedoch bei der Radaranlage bei sogenannten Whitehead Spot. Diese steht innerhalb einer Militäranlage und ist deshalb nicht zugänglich.

Viele Touristen wollen ihre Bilder mit der bekannten Markierung des südlichsten Punktes haben und stehen deshalb lange in der Schlange, bis sie sich vor dem Monument fotografieren lassen können.

Mir reicht die Ansicht des Monumentes von hinten. So ist die Inschrift zwar nicht zu sehen, was mich aber nicht weiter stört. Ich selber brauche nicht unbedingt auf dem Bild zu sein und Ruth hat mir verboten, Bilder von ihr zu veröffentlichen. Wir haben ohnehin keine Bilder von uns gemacht. Wer mehr Ansichten der Anlage sehen will, findet hier (Klick mich!) eine riesige Sammlung.

Später brach die tieferstehende Sonne immer mehr durch die Wolken und beschien in der Nähe unseres Hotels die Bäume an der Strasse. Einige davon sind Flamboyan, welche zur Zeit leider nicht blühen. Man kann eben nicht alles haben!
Je weiter wir in Richtung Key West vordrangen, desto besser wurde das Wetter und bald schon zeigten sich erste Risse in der Wolkendecke. Zwar schien die Sonne immer noch nicht vom tiefblauen Himmel, doch hellte sich mit der Landschaft auch unsere Stimmung auf.

Von der Südküste der Insel aus geht der Blick über den Golf von Mexico, von hier aus sind es nur noch 90 Meilen bis nach Cuba. Havanna liegt ziemlich genau in südlicher Richtung. Den Touristen wird ein Punkt etwas nördlich des eigentlich südlichsten Punktes als das Ding verkauft, die südlichsten Koordinaten sind jedoch bei der Radaranlage bei sogenannten Whitehead Spot. Diese steht innerhalb einer Militäranlage und ist deshalb nicht zugänglich.

Viele Touristen wollen ihre Bilder mit der bekannten Markierung des südlichsten Punktes haben und stehen deshalb lange in der Schlange, bis sie sich vor dem Monument fotografieren lassen können.

Mir reicht die Ansicht des Monumentes von hinten. So ist die Inschrift zwar nicht zu sehen, was mich aber nicht weiter stört. Ich selber brauche nicht unbedingt auf dem Bild zu sein und Ruth hat mir verboten, Bilder von ihr zu veröffentlichen. Wir haben ohnehin keine Bilder von uns gemacht. Wer mehr Ansichten der Anlage sehen will, findet hier (Klick mich!) eine riesige Sammlung.

Später brach die tieferstehende Sonne immer mehr durch die Wolken und beschien in der Nähe unseres Hotels die Bäume an der Strasse. Einige davon sind Flamboyan, welche zur Zeit leider nicht blühen. Man kann eben nicht alles haben!
