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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Dritte Etappe - Florida
Tag der Reptilien - mit einer Ausnahme?
Etwas nördlich von Naples liegt das Corkscrew Swamp Sanctuary, ein Gebiet, in welchen die Audubon Society ein Schutzgebiet für Vögel und die Natur eingerichtet hat. Diese Society ist sehr aktiv im Umweltschutz, auch dieses Gebiet ist in diesem Zusammenhang zu sehen. Daneben gibt die Gesellschaft ausgezeichnete Vogelführer für Nordamerika heraus.
Auf einem 2.5 Meilen langen Boardwalk lässt sich das Gebiet gut erkunden, dies sogar ohne nasse Füsse.

Eine Schlange, deren Namen ich nicht weiss, wärmte sich an der Sonne auf. Glücklicherweise unterhalb des Boardwalkes, so dass von ihr keinerlei Gefahr ausging.

Völlig harmlos ist diese kleine Eidechse, welche auf einem Ast eines Busches posierte. Sie hielt gut still, bis ich mit fotografieren fertig war.

Eine giftgrüne aber harmlose Echse entdeckte Ruth, auch sie produzierte sich auf dem Ast und genoss offensichtlich die Aufmerksamkeit. Ich hatte sogar Mühe, sie auf dem Bild wieder zu erkennen, als ich die Bilder bearbeitete. Sehr gute Tarnung.

Gegen Ende des Rundganges sahen wir noch einige Alligatoren, ein grösseres Exemplar war noch voller Wasserpflanzen vom letzten Beutezug. Als ich die Kamera fokusierte, wurde es ihm unangenehm und er …

… verzog sich unmittelbar ins schützende Wasser.

Inmitten des Salates fühlte er sich wieder sicher und beäugte mich aufmerksam.

Ein Blue Heron machte den Abschluss des Tages. Das gewitzte Vögelchen ist auch immer auf der Suche nach Essbarem. Wie er dies unter den Wasserpflanzen aufspürt, ist mir schleierhaft. Offensichtlich ist er darin aber erfolgreich. Eine wirkliche Ausnahme in Bezug auf die Reptilien stellt auch er nicht dar, die Wissenschaft ist immer noch nicht ganz sicher, ob Vögel noch zu den Reptilien gezählt werden sollen, oder ob sie eine eigene Abstammungslinie bilden. Für Interessierte gibt es auf Wikipedia (Klick me!) einen interessanten Artikel zum Thema.
Auf einem 2.5 Meilen langen Boardwalk lässt sich das Gebiet gut erkunden, dies sogar ohne nasse Füsse.

Eine Schlange, deren Namen ich nicht weiss, wärmte sich an der Sonne auf. Glücklicherweise unterhalb des Boardwalkes, so dass von ihr keinerlei Gefahr ausging.

Völlig harmlos ist diese kleine Eidechse, welche auf einem Ast eines Busches posierte. Sie hielt gut still, bis ich mit fotografieren fertig war.

Eine giftgrüne aber harmlose Echse entdeckte Ruth, auch sie produzierte sich auf dem Ast und genoss offensichtlich die Aufmerksamkeit. Ich hatte sogar Mühe, sie auf dem Bild wieder zu erkennen, als ich die Bilder bearbeitete. Sehr gute Tarnung.

Gegen Ende des Rundganges sahen wir noch einige Alligatoren, ein grösseres Exemplar war noch voller Wasserpflanzen vom letzten Beutezug. Als ich die Kamera fokusierte, wurde es ihm unangenehm und er …

… verzog sich unmittelbar ins schützende Wasser.

Inmitten des Salates fühlte er sich wieder sicher und beäugte mich aufmerksam.

Ein Blue Heron machte den Abschluss des Tages. Das gewitzte Vögelchen ist auch immer auf der Suche nach Essbarem. Wie er dies unter den Wasserpflanzen aufspürt, ist mir schleierhaft. Offensichtlich ist er darin aber erfolgreich. Eine wirkliche Ausnahme in Bezug auf die Reptilien stellt auch er nicht dar, die Wissenschaft ist immer noch nicht ganz sicher, ob Vögel noch zu den Reptilien gezählt werden sollen, oder ob sie eine eigene Abstammungslinie bilden. Für Interessierte gibt es auf Wikipedia (Klick me!) einen interessanten Artikel zum Thema.
