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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Zweite Etappe - Namibia
Swakopmund, ein Tag im Nebel mit einem fantastischen Schluss
Bei schönstem Sonnenschein fuhr ich heute um 8 Uhr von meiner Lodge aus los in Richtung Atlantik. Für die 200 km rechnete ich mit etwa 2.5 Stunden, was auch etwa zutraf.

In einer kleinen Ortschaft auf dem Weg sah ich ein typisches Beispiel für eigenartig gesetzte Prioritäten: Eine moderne Kirche thront über einer Armensiedlung, deren Bewohner für deren Bau und Unterhalt vermutlich ihre letzten Hemden spenden.

Sobald das Meer in Sicht kam, tauchten auch schon die ersten Nebelbänke auf. Die Temperatur fiel von über 30 Grad rapide bis 18 Grad, der Himmel blieb dann den ganzen Tag über bedeckt und grau.

Der rote Farbe des Leuchtturms wurde vom grauen Himmel gedämpft, die Parkplätze blieben heute weitgehend leer. In einigen Tagen wird Swakopmund überquellen, wenn die Namibier aus Windhoek hier hin kommen, um der Hitze der Hauptstadt über die Feiertage zu entfliehen. Während einige von uns Nordländern in den Süden wollen, um der trüben Zeit zu entfliehen, geniessen die Namibier die kühle, trübe Zeit in Swakopmund als Abwechslung zum üblichen Wetter.

Auch am Strand war heute fast nichts los. In einigen Strandrestaurants waren einige Leute am Essen, ins Wasser verirrte sich hingegen niemand. Kein Wunder bei den Luft- und Wassertemperaturen! Wohl selbst für die Kühle-suchenden Namibier zu kühl.

Die Innenstadt von Swakopmund hat eine eigenartige Architektur: Zum Teil noch stark deutsch geprägt, dann aber gemischt mit moderneren afrikanischen Elementen. Einen typischen Stil konnte ich nicht ausmachen, obwohl die Stadt als Ganzes einen interessanten Eindruck hinterlässt.

Seltsam mutet der geschmückte Tannenbaum in einem Einkaufszentrum an. Auch wenn hier die Temperatur nicht mehr so hoch ist, so habe ich immer noch Mühe mit der Vorstellung, dass bereits in einigen Tagen Weihnachten sein soll.
Eines meiner Ziele für den Ausflug an den Atlantik war es, noch einmal Meeresfrüchte zu geniessen. In meinem Hotel, dem Hansa Hotel, gibt es eines der besten Restaurants von Namibia, wo ich heute ass. Mission erfüllt!

In einer kleinen Ortschaft auf dem Weg sah ich ein typisches Beispiel für eigenartig gesetzte Prioritäten: Eine moderne Kirche thront über einer Armensiedlung, deren Bewohner für deren Bau und Unterhalt vermutlich ihre letzten Hemden spenden.

Sobald das Meer in Sicht kam, tauchten auch schon die ersten Nebelbänke auf. Die Temperatur fiel von über 30 Grad rapide bis 18 Grad, der Himmel blieb dann den ganzen Tag über bedeckt und grau.

Der rote Farbe des Leuchtturms wurde vom grauen Himmel gedämpft, die Parkplätze blieben heute weitgehend leer. In einigen Tagen wird Swakopmund überquellen, wenn die Namibier aus Windhoek hier hin kommen, um der Hitze der Hauptstadt über die Feiertage zu entfliehen. Während einige von uns Nordländern in den Süden wollen, um der trüben Zeit zu entfliehen, geniessen die Namibier die kühle, trübe Zeit in Swakopmund als Abwechslung zum üblichen Wetter.

Auch am Strand war heute fast nichts los. In einigen Strandrestaurants waren einige Leute am Essen, ins Wasser verirrte sich hingegen niemand. Kein Wunder bei den Luft- und Wassertemperaturen! Wohl selbst für die Kühle-suchenden Namibier zu kühl.

Die Innenstadt von Swakopmund hat eine eigenartige Architektur: Zum Teil noch stark deutsch geprägt, dann aber gemischt mit moderneren afrikanischen Elementen. Einen typischen Stil konnte ich nicht ausmachen, obwohl die Stadt als Ganzes einen interessanten Eindruck hinterlässt.

Seltsam mutet der geschmückte Tannenbaum in einem Einkaufszentrum an. Auch wenn hier die Temperatur nicht mehr so hoch ist, so habe ich immer noch Mühe mit der Vorstellung, dass bereits in einigen Tagen Weihnachten sein soll.
Eines meiner Ziele für den Ausflug an den Atlantik war es, noch einmal Meeresfrüchte zu geniessen. In meinem Hotel, dem Hansa Hotel, gibt es eines der besten Restaurants von Namibia, wo ich heute ass. Mission erfüllt!
