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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Zweite Etappe - Namibia
Etosha Nationalpark - Tag 1 - Dolomite Camp: Lange Zungen und Hälse
Nach dem letzten gemeinsamen Frühstück verabschiedete ich heute meine Reisegefährten der letzten drei Wochen, sie flogen am Nachmittag ab Windhoek nach Johannesburg und dann weiter über Frankfurt nach Basel respektive Zürich. Ich bestellte mir ein Taxi, welches mich zum Flughafen bringen sollte, wo ich mein Mietauto übernehmen wollte. Da das Taxi viel schneller als erwartet kam, fiel die Verabschiedung sehr kurz aus, was mir nachträglich leid tat. Aber das können wir zurück in der Schweiz wieder nachholen.
Am Flughafen angekommen teilte mir die Dame an der Vermietstation mit, das für mich kein Automat reserviert sei und dass mein Voucher zwar korrekt sei, dass der Vermieter aber keinen Automaten bestellt hätte. Automaten hätten sie hier ohnehin nicht vorrätig. Ein Fahrer von Europcar brachte mich dann ins Stadtbüro, welches nahe bei unserem letzten Hotel war und dort hiess es dann, ich müsste nochmals 300 € für einen Automaten aufzahlen. Das machte ich und verlangte einen entsprechenden Brief, den der Angestellte auch prompt schrieb. Damit sollte ich mein Geld in der Schweiz wieder zurück erhalten. Mal sehen.
Die Etosha Pfanne liegt nördlich von Winhoek, meine Lodge im Westen des Parkes. Diese Strecke wollte ich nicht an einem Stück fahren, sondern unterbrechen.

Die Strecke war eher monoton, über weite Strecken nicht viel mehr als Weideland und Termitenhügel. Zu fotografieren gab es kaum etwas. Um kurz nach 16 Uhr traf ich bei meinem Ziel ein nach einem frühen Nachtessen ging ich zeitig ins Bett, da ich am nächsten Tag nochmals 250 km zu fahren hatte und früh im Park sein wollte.
Am Flughafen angekommen teilte mir die Dame an der Vermietstation mit, das für mich kein Automat reserviert sei und dass mein Voucher zwar korrekt sei, dass der Vermieter aber keinen Automaten bestellt hätte. Automaten hätten sie hier ohnehin nicht vorrätig. Ein Fahrer von Europcar brachte mich dann ins Stadtbüro, welches nahe bei unserem letzten Hotel war und dort hiess es dann, ich müsste nochmals 300 € für einen Automaten aufzahlen. Das machte ich und verlangte einen entsprechenden Brief, den der Angestellte auch prompt schrieb. Damit sollte ich mein Geld in der Schweiz wieder zurück erhalten. Mal sehen.
Die Etosha Pfanne liegt nördlich von Winhoek, meine Lodge im Westen des Parkes. Diese Strecke wollte ich nicht an einem Stück fahren, sondern unterbrechen.

Die Strecke war eher monoton, über weite Strecken nicht viel mehr als Weideland und Termitenhügel. Zu fotografieren gab es kaum etwas. Um kurz nach 16 Uhr traf ich bei meinem Ziel ein nach einem frühen Nachtessen ging ich zeitig ins Bett, da ich am nächsten Tag nochmals 250 km zu fahren hatte und früh im Park sein wollte.
