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- Kategorie: Teil II: Südafrika von Durban nach Johannesburg mit Ruth
Die ersten drei Tag im Kruger - Skukuza und Lower Sabie
Ich werde zur Safari im Kruger nicht viel schreiben, da wir hier lediglich auf Game-Drives unterwegs sind. Einige Bilder von Tieren und meist nur spezielle Begegnungen sowie besondere Beobachtungen.

Ein Paar von Steinbock (?) beobachtet uns zwar, lässt sich aber sonst nicht gross stören.

Zebras sind immer wieder ein gutes Motiv. Das nicht mehr ganz so kleine Jungtier ist immer noch am Säugen. Ist vermutlich einfacher, als selber Grass zu fressen.

Impalas sind treue Begleiter, wenn sonst nichts läuft, sind sie immer da. Aktuell gibt es sehr viele Jungtiere.

Warthog sind ebenfalls häufig in grösseren Familien zu sehen. Vier bis sechs Jungtiere begleiten die Erwachsenen.

Ein Red billed Hornbill steht neben der Piste.

Als ich mit 40 km/h auf der Teerstrasse unterwegs war, bemerkte ich etwas Grünes auf dem Teer. Ich hielt und setzte zurück und konnte ein Chamäleon gerade noch knipsen, bevor es im Busch verschwand. Ein solches Tier im Busch zu sehen ist sehr schwierig, auf der Strasse gehend ist es einfacher zu entdecken.

Jungtiere gibt es auch bei Vögeln. Auch wenn diese beiden Adler sehr unterschiedlich aussehen, sind sie doch Mutter und Junges. Links der Bateleur im adulten Fedekleid und dem typischen roten Schnabel sowie den roten Beinen, rechts das Jungtier mit anders farbigem Gefieder und einen grünlichen Schnabel.

Eine Gruppe von kleinen Vögelchen, die ich nicht kenne, sitzt auf einem Strauch. Mein Freund Thomas meldet, es seien Wattled Starlings, besten Dank!

Der Kory Bustard zählt zu den grössten, noch flugfähigen Vögeln. Meist marschiert er aber durch das Gras, wo er nach Beute Ausschau hält.

Wow, mein erster Gepard im Kruger. Allerdings recht weit weg und deshalb müssen mir meine Leser einfach glauben.

Stilt heisst dieser auf langen Beinen laufende Wasservogel.

Webervögel bauen oft solche Mehrfamilienhäuser an Bäumen. Der Black-crowned Night Heron inspizierte die Nester, was er wohl suchte? Ist er gar der Inspektor der Baubehörde, der die Gebäude auf Konformität überprüft?

An dieser Wasserstelle hielten sich viele Vögel auf, unter anderen auch der Spoonbill.

Ein kleines Krokodil tauchte aus dem Wasser auf und legte sich auf das Gras.

Ein Albtraum für alle Hobbygärtner, darunter auch Ruth, war diese riesige Schnecke. Ich legte eine Dose daneben für einen Grössenvergleich. Jeder noch so grosse Salat landete bei diesen Monstern in Kürze im Verdauungstrakt. Würden die Elsässer davon auch sechs Stück mit ihrer Kräuterbutter verzehren?

An einer Stelle war die Teerstrasse unterbrochen, die Autos mussten über eine behelfsmässige Piste ausweichen. Offenbar ein kleines Problem mit einem Fluss.

Von der Piste aus sah das Problem dann doch nicht mehr ganz so klein aus. Das Bächlein, das aktuell trocken lag, muss bei einem der letzten Hochwasser ziemlich viel Wasser geführt haben und hat dabei ein rechtes Stück aus der Strasse weggespült.

Das letzte Tier der Big Five sahen wir nahe einer schmalen Piste, die kaum befahren wurde. Ich erwischte den Leoparden gerade noch, bevor er sich im Dickicht hinlegte. Ein faszinierendes Tier!

Wir beobachteten eine grössere Gruppe von Elefanten. Kurz bevor ich losfuhr schoss ich noch ein Bild dieses grossen Bullen, der hinter mir die Strasse überquerte.

Ein hübscher Red-crested Korhaan stand mir hier Modell.

An einem anderen Wasserloch führte ein Paar von Nilgänsen ihre Jungmannschaft aus.

Bei unserer Lodge trafen wir noch einen Monitor-Lizard, eine etwa einen Meter lange Echse.