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- Kategorie: Southeast Asia 22
Cape Prom Thep und Altstadt von Phuket
Das Cape Prom Thep ist der südlichste Punkt von Phuket, dort steht einerseits ein Leuchtturm, der aber nicht sehr eindrücklich ist. Die Aussicht hingegen schon.

In einer kleinen religiösen Installation stehen hunderte von Elefantenstatuen in allen Formen und Farben. Kleine, grosse, dicke und schlanke.

Ein grosser Bodhi-Baum, Ficus religiosa, welcher in der buddhistischen Religion eine grosse Rolle spielt. Der Legende nach soll Buddha unter einem solchen Baum seine grosse Erleuchtung erlebt haben. Bei mir ändert sich unter einem solchen Baum jeweils nichts.

Die Blätter des Bodhi-Baumes sind unverkennbar. Jedes Blatt läuft in einer länglichen, leicht gebogenen Spitze aus. Von vorne und oben gesehen verläuft diese meist nach links. Zumindest kenne ich sie nur so.

Der nächste Stopp galt dann der Altstadt von Phuket. Insbesondere eine Strasse ist gut erhalten. Hier stehen noch viele typische Häuser aus dem späten 19. Jhdt. Sogenannte Shophouses, welche die chinesischen Bewohner der Stadt erbauten, sie bestehen aus einem Laden oder Werkstadt im Erdgeschoss und dann ein oder zwei Wohngeschosse darüber.

Dieses Haus war rundum mit künstlichen Rosen geschmückt, im Geschäft wurde passenderweise Hochzeits-Zubehör verkauft.

Die Strasse war zu dieser Zeit ziemlich leer. Als wir zuerst hier durchfuhren, gab es keine Parkplätze. Erst als wir nach längerem Suchen schon aufgeben wollten und uns auf den Rückweg machten, fand ich einen solchen und wir konnten unser Auto abstellen. Kurz danach waren plötzlich sehr viele freie Parkplätze zu finden. Richtig verhext!

Selbstverständlich sthen auch in der Stadt einige Tempel, einen besuchten wir auf unserer Stadtwanderung.

Grün ist bei diesem Hausbesitzer offenbar beliebt. Zumindest lässt das Haus darauf schliessen.

Dieses Gebäude harrt noch der Renovation. Das feucht-heisse Klima fordert seinen Tribut.

Der 45 m hohe Big Buddha sitzt zuoberst auf einem Hügel im Süden von Phuket. Der Bau begann 2004 und ist immer noch nicht ganz fertiggestellt. Von hier aus ist der südliche Teil der Insel gut zu überblicken.

Auch ein schöner Rücken kann entzücken, zumal wenn er mit burmesischem Marmor verkleidet ist. Die einzelnen Marmor-Tafeln werden von Gläubigen gespendet, welche auf der Hinterseite der Stücke ihren Namen schreiben können. Das hilft dann offenbar im Jenseits.

Viele weitere Figuren von Mönchen und auch anderen Personen säumen den Rand der Anlage. Einige spiegeln sich auch in der Pfütze, welche heute immer wieder von Regenfällen aufgefüllt wurde.
Morgen endet unser Aufenthalt auf Phuket, wir fahren nach Krabi. Unser hiesiges Hotel offeriert den Gästen einen Deal: Falls diese auf das tägliche Wechseln der Bett- und Frotteewäsche verzichten, erhalten Sie einen Gutschein von 200 Baht, was 6 CHF entspricht. Dieses Geld kann für Konsumationen ausgegeben werden. Wir entschieden uns, das an ein Community-Projekt zu spenden. Eine sehr gute Idee, welche mehr Hotels anwenden könnten. Spart Ressourcen und hilft damit sowohl der Umwelt als auch der Bevölkerung
